Jahresthemen 2014: Jupiter im Löwen

Heute ist Jupiter zur Mittagszeit, genauer um 12.32 MESZ, in den Löwen gewechselt. Das Glas ist wieder halb voll. Jupiter, auch bekannt als der Donnergott Zeus, der gerne aus dem Vollen schöpfte und mit seiner Jovialität und Übertreibung auch manchmal des Guten zu viel tat.

Jupiter benötigt ungefähr ein Jahr für ein Tierkreiszeichen und circa 12 Jahre für den ganzen Tierkreis.

Das letzte Jahr hat er im Krebs gestanden, wo er erhöht ist, also besonders gut platziert. So standen die Themen Weiblichkeit, der Schutz der Mutterschaft oder der Kinder, der Heimat, der Familie, sowie Geborgenheit und Empfindsamkeit im Fokus. Schutz kann ebenfalls des Guten zu viel sein, weil es die Kinder nicht erwachsen werden lässt, weil es uns vielleicht keinen Raum zum Atmen mehr lässt.

Jupiter, der Glücksplanet, wie er im Internet oft genannt wird, wenn er in harmonischem Aspekt zu Ihrer Sonne oder einem anderen Planeten steht, bringt Chancen.

Der kleine Haken: wenn Jupiter vorbei läuft, dann sollte man genau auf sich bietende Gelegenheiten achten.

Denn diese Chancen Weiterlesen

Jahresthemen 2014: Saturn und Uranus – Angst und Aufregung

Gestern hörte ich mehrfach von Ängsten und dem Gefühl von Ausweglosigkeit. So druckte ich mir das Horoskop des Tages aus und fand den Mond im Skorpion (das Gefühlsklima des Tages) auf Saturn zulaufend und die Sonne bereits in einem Trigon, einem harmonischen Winkel zu Saturn. Saturn spricht von unseren Ängsten, unserem Bedürfnis, etwas gut machen zu wollen, vielleicht sogar von unserem Ehrgeiz. Skorpion ist das Zeichen, das mit Ängsten und Wandlung zu tun hat.

Lange Rede, kurzer Sinn: der Mond im Skorpion hat mit Ängsten und Befürchtungen zu tun, und in Kombination mit Saturn sind wir aufgefordert, diese Ängste zu bearbeiten.

Zudem steht Uranus im Quadrat zur Sonne, was für neue Lösungen spricht. Die Tagesqualität ist heute und morgen eher für das Sammeln neue Ideen geeignet und weniger Weiterlesen

Jahresthemen 2014: Mars wird wieder vorläufig

Oder: Get ready for the battle (auf deutsch: Mach dich bereit für den Wettkampf), wie eine adidas-Werbung die Zeitqualität treffend beschreibt – und nutzt.

Denn für diesen Wettkampf ist der 26.05.14 als Datum ausgeschrieben, was mich zu der Annahme veranlasst, dass da jemand einen Astrologen beschäftigen muss.

Mars ist zur Zeit stationär, das heißt, von der Erde aus gesehen wird er langsamer, um dann am 19.5.14 wieder zur Direktläufigkeit zu wechseln.

Bis er wieder Fahrt aufgenommen hat, dauert es ein paar Tage. Insofern ist der 26.05. für einen Wettkampf, der ja bekanntlich unter Mars Regentschaft fällt, gut gewählt.

Damit nähert sich, wie es schon in den Kommentaren deutlich wurde, die lange Periode abwechselnder Rückläufigkeiten ihrem Ende. Seit Dezember waren erst Venus, dann Merkur und jetzt Mars rückläufig. Wir wurden also an ein langsameres Tempo gewöhnt. Die stationäre Periode, bevor ein Planet von der Erde aus gesehen die Richtung wechselt, gibt noch einmal die Möglichkeit einer Vertiefung des Themas. Wir fühlen uns vermutlich dieser Tage noch einmal ganz besonders ausgebremst.

Aber wozu diese ganzen Rückläufigkeiten?

Zwei Astrologen aus den USA, Rick Levine und Jeff Jawer, die interessante astrologische Vorschauen am Anfang eines Monats auf You Tube veröffentlichen, haben diese Zeitspanne mit dem Spannen eines Bogens verglichen, bevor der Pfeil abgeschossen wird.

Wir ziehen die Sehne zurück, und zurück und zurück und zurück, bis wir so weit sind, mit aller Energie den Bogen auf unser anvisiertes Ziel fliegen zu lassen.

Die Frage ist: wo ist unser Ziel, worauf haben wir unser Augenmerk gerichtet, woran haben wir die letzten Monate gearbeitet, worauf wir jetzt den Bogen abschießen wollen?

Dazu können wir die stationäre Periode des Mars nutzen, um uns noch einmal klar zu werden über unseren Standpunkt, über unsere Prozesse und unser Ziel.

Während ich in der Vorbereitung dieses Textes war und mir den Blog eines neuen Abonnenten ansah, fand ich in seinen Beiträgen einen über das Bogenschießen mit dem Titel: awesomatik trifft ins Schwarze. Wenn das kein Hinweis ist!