Wintersonnenwende 2012

Wintersonnenwende 2012
Wintersonnenwende 2012

Ich habe ja schon auf eine Veranstaltung zur Wintersonnenwende in Berlin hingewiesen vor ein paar Tagen.

Zugegeben, ich beschäftige mich gerade nicht sonderlich viel mit den astrologischen Konstellationen am Himmel, sondern eher mit der Einstimmung auf diese Wintersonnenwende. Das heißt: heute wird es ein spiritueller Beitrag.

Ich weiß nicht mehr, ob ich die folgenden Gedanken zu der Zeit der Wandlung aus einem Gespräch im letzten Monat aufgeschnappt habe oder ob ich es irgendwo in den Weiten des Internet gelesen habe.

Es ging darum, dass dieser 21.12.2012 nicht nur ein „Ende“ des Maya-Kalenders sei, sondern sich im Dezember diesen Jahres diverse sogenannte „Zeitknoten“ treffen.

Es handelt sich also nicht um das Ende der Welt, sondern wir befinden uns in einem Wandel, der schon längst begonnen hat.

Für meine Begriffe mit den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts.

Wir sind also mittendrin. Wir sind mittendrin und voll dabei, diese Welt zu verändern. Und Wandlung macht Angst. Zudem ist in den letzten Jahrzehnten ein Anstieg der Dramatisierung durch Presse und vor allem Fernsehen verbunden, was wiederum die Ängste schürt.

Um einen Wandel positiv herbeizuführen, gilt es, sich auf die guten Dinge, auf die eigene Vision zu konzentrieren. Auf das Licht. Die Wintersonnenwende ist die Wiederkehr des Lichts.

Was mich dazu veranlasste in einem anderen Artikel „Ängste und Visionen“ auf die Idee des Schmerzkörpers von Eckhard Tolle hinzuweisen.

Wenn wir in den Nachrichten die Dramatik aufschnappen, dann beginnt unser Schmerzkörper, um bei dem Begriff von Tolle zu bleiben, zu schwingen. Wir geraten in unsere Angstschleifen – bei dem einen mag es die Existenzangst sein, bei dem anderen die Sorge um die Zukunft der Kinder, bei der dritten die Verlustangst vom Partner. Wir sorgen uns, wir drehen uns im Kreis. Diese Ängste summieren sich gesellschaftlich auf und das führt dazu, dass wir unsere Vision, unsere Vorstellung davon, wer wir sind und was wir leben möchten, aus den Augen verlieren. Wir verlieren die Verbindung zum Licht.

Gerade bei der Wintersonnenwende geht es um unsere Vision. Wer bist du, wer willst du sein, was willst du ins Licht, in die Welt bringen? Und in Zeiten des Wandels geht es besonders um das Thema, wo die Reise hingehen soll.

Und nicht den Schwerpunkt unserer Gedanken (und damit auch unserer Gefühle) auf unsere Ängste zu legen und aus der Angst heraus zu handeln. Dafür finde ich die Gedanken von Tolle zum Schmerzkörper ein sehr gutes Konzept, um sich wieder zu beruhigen, die Ängste ziehen zu lassen. Wir haben sie alle.

In Meditationen und mit Gleichgesinnten gelingt uns die Konzentration auf das Licht und die Vision leichter.

In den Suchbegriffen lese ich in den letzten Wochen nicht nur wieder sehr viel „Schutz und Abgrenzung“, sondern mir fiel das Wort „Seelenschutz“ verstärkt auf. Deshalb möchte ich hier kurz darauf eingehen, denn es passt zum Thema.

Die Seele ist unendlich, sie ist Licht, sie ist Liebe. Sie hat keine Angst.

Wir kommen auf die Erde in einen menschlichen Körper, um Erfahrungen mit Angst und Schmerzen machen zu können. Nur hier auf der Erde sind diese Erfahrungen des Getrennt-Seins möglich. Die Seele ist die, die ewig währt. Sie ist. Sie beobachtet, sie sammelt Erfahrungen.

Der Körper ist empfindlich, er ist ein empfindliches Instrument, um uns zu spiegeln, wie wir uns fühlen, was wir denken. Aber die Seele ist die, die immer ist. Sie kann nicht beschädigt werden. Sie ist unsere Heimat. Dort sind wir geborgen – in Licht und in Liebe. Und die Seele ist die, die uns antreibt, so viele Erfahrungen wie möglich zu machen, und dabei den Weg ins Licht zurück zu finden.

Denn für die Seele gibt es kein Getrenntsein und kein Alleinsein. Und wenn wir das hin und wieder erkennen, sind wir auf dem richtigen Weg – zurück ins Licht.

Erinnern Sie sich an das Licht in Ihrem Leben, an Ihre Lieben, an schöne Momente und sehen Sie sich die guten und schönen Dinge an. Denn das ist es, was Sie wieder mit Ihrer Seele verbindet. Das ist das, was Neptun in den Fischen uns zu lehren versucht: dass es kein Getrenntsein gibt, dass wir mit allem verbunden sind.

Ich wünsche Ihnen eine gesegnete Wintersonnenwende und Weihnachtszeit.

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3 Gedanken zu “Wintersonnenwende 2012

  1. Monika 21/12/2012 / 17:01

    Hallo Irene,

    ich schicke Dir zur Wintersonnenwende eine Kerze

    …………….)
    ……………((
    …………….I
    ………….|~.~|
    ………… |*♥*|
    ………… |*♥*|
    ………….|*♥*|

    Herzliche Grüße
    Monika

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    • irene dietrich 23/12/2012 / 9:50

      Liebe Monika,

      ein etwas verspäteter Dank für deine schöne Kerze!

      Liebe Grüße,
      Irene Dietrich

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