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Grippeimpfung unter Neptun, Chiron und Jupiter

Verfasst von irene dietrich am Donnerstag, 22.Oktober.2009

Vor einiger Zeit las ich bereits eine interessante astrologische Einschätzung der „Schweinegrippe“ auf der Website der renommierten Schweizer Fachzeitschrift „Astrologie heute„,  und zwar von Claude Weiss. Dieser hatte sich schon im Mai 2009 mit dem Thema der Schweinegrippe unter der Konjunktion von Jupiter, Neptun und Chiron befaßt.

Die Konjunktion dieser drei Planeten kommt nur alle paar hundert Jahre vor – und zur Zeit finden wir sie im Wassermann.

Lesenswert sind die aktuellen Beiträge von Claude Weiss unter anderem vor allem deshalb, weil er gerne recherchiert und auch das historische Klima und die Themen unter den vorherigen Konstellationen derselben Planeten unter die Lupe nimmt. Dabei bezieht er in diesem Artikel auch die aktuelle Saturn-Uranus-Opposition mit ein.

Angesichts der neuen Debatte um den Grippeimpfstoff, die – nur in Europa und nur für die gewöhnliche Bevölkerung – ein sogenanntes Adjuvans, sprich: einen Impfstoffverstärker enthalten, fiel mir die aktuelle Planetenkonstellation wieder ein.

Überall wird vor den unklaren Auswirkungen dieser Impfstoffverstärker gewarnt, da es zu „überschiessenden Immunreaktionen“ kommen kann. In Amerika wird, da alles noch nicht ausreichend getestet, auf herkömmliche Impfstoffe ohne Verstärker zurückgegriffen. Europa darf also den neuen Impfstoff testen.

Wer keine Lust hat, sich den aktuellen Spiegel zu kaufen, kann sich bei Spiegel Online im Netz informieren.

Neptun ist in diesem Zusammenhang derjenige, der für die Durchlässigkeit, für Infektanfälligkeit, für die Medizin, die Drogen und damit für den Impfstoff steht.

Chiron – der verwundete Heiler – steht für die „Wunde, die nicht heilen kann“, die wir akzeptieren müssen, für das, was uns als Menschen ausmacht – nämlich sterblich zu sein. Wir müssen mit dem Menschsein und mit unserem Körper leben – und auch mit der Anfälligkeit für immer neue Viren – diese sind schnell und passen sich sehr gut an. Wir müssen uns also immer wieder neuen Herausforderungen und Viren stellen. Das gehört zu unserem Leben dazu.

Jupiter,  der bei Claude Weiss als der Helfer in der Not erscheint, dafür sorgend, daß die Grippewelle relativ seicht verläuft. Aber Jupiter hat ja viele Gesichter.

Jupiter ist der Gönner, der Mäzen, der Planet, der das Füllhorn ausschüttet und alles „nicht so schlimm“ erscheinen läßt, der Optimist.

Grösser wird hier bei den Impfstoffen allerdings die Menge, denn mit den Verstärkern, den Adjuvantien, sind wesentlich mehr Impfstoffportionen herstellbar als ohne. Das heißt, ohne diese Verstärker gäbe es nicht so viel Impfstoff, wie benötigt wird.

Zum anderen sehe ich Jupiter in den Gewinnerwartungen der Pharmainustrie. Ich sehe ihn ebenfalls in der Leichtigkeit und dem Optimismus, mit dem die zu erwartenden Nebenwirkungen betrachtet werden.

Außerdem in der Möglichkeit, wenn sich ganz Europa impfen läßt, Testergebnisse in wirklich grossem Umfang (ebenfalls Jupiter) zum Thema Impfkraftverstärker/ Adjuvantien zu sammeln.

Denn mit diesen, so hofft die Pharmaindustrie, sind Durchbrüche zum Thema Impfungen gegen Malaria, HIV und Gebärmutterhalskrebs zu erzielen - endlich mal wieder Gewinne in grossem Umfang zu erwarten – womit wir wieder bei Jupiter wären.

Bei dem Thema „überschiessende Immunreaktionen“, die als Nebenwirkungen anscheinend einkalkuliert werden und sogar die Ärzteschaft auf die Barrikaden bringt, fallen mir auf der anderen Seite all die Allergiker ein, die ja auch in dem Moment mit einer „überschiessenden Immunreaktion“ zu tun haben. Wie wirkt sich ein solcher Verstärker auf diese Menschen aus? Dazu habe ich bisher noch nichts gelesen.

Besonders pikant und der Öffentlichkeit besonders aufgestossen ist die Tatsache, dass die Mitglieder der Bundesregierung einen Impfstoff ohne Adjuvantien erhalten – allerdings einen, der – auch noch nicht getestet – auf Zellkulturen gezogen wurde.

Frage ich mich: auf welchen Zellkulturen? Und winkt da eventuell wieder die Überschreitung der Artengrenze? Chiron ist ein Zentaur, halb Mensch, halb Pferd,  und Claude Weiss brachte ihn schon mit der Schweine- und Vogelgrippe in diesem Zusammenhang in Verbindung.  Schade wohl nur, daß die Testgruppe so klein ist…

So betitelte Spiegel Online einen Artikel mit „Impfung gegen die Angst“. Angesichts der Wirtschaftskrise ist da doch die Zweideutigkeit nicht weit. Und einmal mehr eine Aufforderung, sich zu fragen, wovor man eigentlich Angst hat – und ob man diese mit einer Grippeimpfung in den Griff bekommt.

Ich spreche mich nicht gegen eine Grippeimpfung oder überhaupt gegen eine Impfung aus. Ich glaube einfach, es ist wichtig, trotz der Panikmache auf das eigene Gefühl zu hören, mit dem Arzt zu sprechen, sich in Ruhe zu entscheiden.

Die Ruhe zu bewahren, ermöglicht mir, bei mir bleiben zu können und eine klare Entscheidung treffen zu können.

P.S. Anlass für diesen Artikel war im übrigen die Frage an mich, ob ich denn etwas zur Schweinegrippe und der Impfkampagne „channeln“ würde, ob ein Erzengel oder jemand anders dort oben denn etwas dazu zu sagen hätte, wie lange das eventuell dauern würde.

Meine Arbeit und mein Ansatz wurden nicht verstanden: nämlich umfassende Informationen aus jeder Quelle auf Erden (hier nennt sich das Presse, TV, Internet und die Hausärztin) zu nutzen und meine Hellsinne für ein klares Gefühl, um eine für mich persönlich stimmige Entscheidung zu treffen.

Auf der anderen Seite spricht aus diesen Fragen Angst – schlicht und ergreifend. Unter dem Motto: „die da oben“ können die Fragen besser beantworten. „Die da oben“ war früher die Kirche als Vermittler zum lieben Gott, dann die Wissenschaft, die alles beweist. Und jetzt? Jetzt sind es die Erzengel?

Ich glaube, es geht darum, unseren gesunden Menschenverstand einzuschalten, alle Informationsquellen zu nutzen, unsere Intuition einzusetzen -  und dann unsere Entscheidungen selber zu treffen.

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Positives Denken für Kritiker und Rationalisten (1)

Verfasst von irene dietrich am Dienstag, 10.März.2009

Nachdem Monika Schmitt über Bodenständigkeit in der spirituell-medialen Arbeit geschrieben hat, möchte ich mit einem ersten Beitrag zum Thema „Positives Denken“ weitermachen.

Penny McLean hat schon vor Jahrzehnten vorgeschlagen, dies in „Optimierendes Denken“ umzubenennen.

Als Einführung und um ein paar Positiv-Beispiele zu haben, erst einmal ein paar Fundstücke aus dem Web – sehr wirtschaftlich und sehr bodenständig, die mir aufgefallen sind.

In dem Businessblog Visionselling von Stephan Heinrich, der vor geraumer Zeit eine Umfrage auf seinen Blog gestellt hat, ob wir denn nun eine Krise haben oder nicht, sind sehr lesenswerte Kommentare zum Thema Krise und Chance zu finden.

Hier der Kommentar von Enrico Simchen, der mich so beeindruckte, daß ich ihn hier wieder geben möchte:

Einige Tage vor dem offiziellen “Herbeireden” der Krise habe ich eine sehr interessante Geschichte (eigentlich einen Witz) gehört, der sich mir vor einigen Tagen wieder in Erinnerung gerufen hat. Ich denke dieser Witz beschreibt die derzeitige Situation besser als tausend Statistiken.

* Kurz vor Einbruch des Winters betritt ein Indianer das Zelt seines Schamanen und bittet diesen um Auskunft, wie stark denn dieses Jahr der Winter sein werde.

Der Schamane antwortet ihm nach einer kurzen meditativen Phase: “Es wird ein sehr harter und langer Winter! Gehe in den Wald und sammle viel Holz!” Diese Meldung verbreitet sich schnell in den umliegenden Dörfern und alle Indianer suchen den Schamanen auf. Dieser wiederholt seiner Aussage bei jedem Besucher.

Nachdem der Schamane nun alle Indianer in den Wald geschickt hat, bekommt er Selbstzweifel und er entschließt sich, sich Auskünfte über den Wetterdienst einzuholen.

Auf seiner Frage, wie denn der Winter dieses Jahr sein werde, bekommt er die Antwort: “Es wird ein sehr harter und langer Winter! Die Indianer sammeln Holz wie die Verrückten!” *

Also, für alle die noch nichts von einer Krise mitbekommen haben. Erzählt einfach allen von eurer Krise und es werden euch in Zukunft viele Leute von einer Krise berichten.

Grüße Enrico

Eine Krise wird doch nur dann zu einer Chance, wenn wir die neuen Möglichkeiten sehen – sitzen wir in der Angst und sehen uns tagtäglich nur die Horrormeldungen in den Medien an, dann können wir nicht mehr denken und schon garnichts tun.

Denn Angst lähmt. Das brauche ich nicht astrologisch begründen, das weiß der Volksmund schon lange.

Pluto ist im Steinbock und Saturn noch in der Jungfrau – das sind beides Erdzeichen, die anpacken wollen.

Sitzen Sie Tag für Tag nur gebannt vor dem Bildschirm, um nur ja keine Negativmeldung zu verpassen, dann können Sie die Kehrseite dieser Zeichen erleben – Stagnation, Depression oder zumindest Bedrücktsein.  Sie machen nichts. Die Energie hängt fest und Ihre Gedanken drehen sich um Krisenszenarien und nicht um Möglichkeiten.

Dann verpassen Sie die Chancen, die Sie vielleicht auch haben – selbst wenn es Ihnen heute nicht gut gehen sollte und Sie heute vielleicht noch keine Perspektive sehen.

Das beste Beispiel für die Chance lieferte ebenfalls ein Kommentar in diesem Blog – mag sein, daß Industriemaschinen nicht mehr so viel nachgefragt werden, denn das Geld für Investitionen fehlt oder Unternehmen igeln sich ein, um auf das Ende der Krise zu warten.

Das heißt aber, daß die alten Maschinen länger laufen müssen – sie müssen gut gewartet und vor allem sachkundig repariert werden. Das nennt sich Marktlücke. Davon gibt es bestimmt noch mehr.

Und Dr. Andreas Lutz, www.gruenderzuschuss.de, berichtet von wieder größer werdendem Interesse an seiner Site und an dem Thema Gründungen in den Medien.

Auch bei mir wird wieder mehr nach einer Astrologischen Berufsberatung gefragt, den Talenten und nach dem persönlichen Potential zur Selbstständigkeit.

Eine astrologische Beratung ist eine gute Grundlage, um die Richtung meiner Suche zu bestimmen, nach dem Talent und der Berufung. Was ist wichtig für mich im Beruf – Menschen oder Zahlen – oder gar beides? Bin ich eher kreativ oder eher praktisch-rational veranlagt? Was brauche ich? All dies läßt sich durch das Horoskop erkennen und damit bewußt machen.

Das heißt, mit einer guten Idee, einer neu entdeckten Nische, erhalten Sie wieder mehr Unterstützung, um das mal in einfachen Worten auszudrücken.

Diese Nische entdecken aber wohl nur die Personen, die sich fragen, welche Fähigkeiten und Kenntnisse sie denn eigentlich (noch) haben, außer dem, was sie jahrelang im Beruf eingesetzt haben.

Pluto in Steinbock ist nicht nur derjenige, den wir mit Wirtschaftskrise, mit Zusammenbruch (auch eines Großprojektes wie des Kölner U-Bahn-Baus) und mit zu hohen Managergehältern, die unter die Lupe genommen werden (da sie nicht der Leistung entsprechen), in Verbindung bringen können.

Pluto in Steinbock steht auch für Werte, für Können, für Respekt für Taten und Verantwortung.

Gleichzeitig stehen wir mit der Saturn-Uranus-Opposition, die mein Kollege Markus Termin in seinem Blog näher beleuchtet, auch im Spannungsfeld von Tradition und Neuerungen. Mehr zu diesem Thema finden Sie auch in einem Artikel auf Sternwelten. Diese Kombination fordert uns auf, anders zu denken, nicht nur der Tradition und dem „es war schon immer so“ zu huldigen, sondern individuell zu werden.

Also das Undenkbare zu denken und auf Machbarkeit zu überprüfen.

Erinnern Sie sich also, was Sie wirklich brauchen – machen Sie eine Liste, misten Sie aus – z.B. Zeitungsabos, wo Sie mit dem Lesen einfach nicht mehr hinterherkommen.

Und vor allem: finden Sie heraus, was Sie wirklich können – neben dem bisherigen Berufsleben (oder aus Teilen davon).

Leider habe ich den Autor und den Titel vergessen, der über den Umgang mit der Finanzkrise schrieb, daß Menschen sich darauf einstellen müßten, auch ihre Hobbys und andere Fähigkeiten zu nutzen, um Geld zu verdienen.

Was ich Gutes dazu gelesen habe, ist ein einfaches Fischer Taschenbuch – von Dr. Petra Bock – Die Kunst, seine Berufung zu finden. Gibt es schon für knapp 9 Euro und Sie erwerben eine Einführung und eine Anleitung für Ihre persönliche Suche nach Ihrer Berufung oder zumindest Ihren Talenten. Einen guten Einstieg zum Thema bietet auch der Welt-Artikel „Folgen Sie Ihrem Talent“.

„Und was ist jetzt das Positive Denken?“ werden Sie fragen.

Ganz einfach: sehen Sie weniger fern, lesen Sie weniger Zeitung, sondern gehen Sie in sich, entdecken Ihre Talente, Fähigkeiten und Möglichkeiten – und denken Sie gut über sich, nämlich daß auch Sie die Kraft haben, aus dieser Krise mehr zu machen als zu jammern!

Zu einer vertiefenden esoterischen und spirituellen Sicht des „Positiven Denkens“ werde ich in weiteren Beiträgen schreiben – um diese nicht zu verpassen, abonnieren Sie doch den RSS-Feed – gleich oben links auf der Seite.

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Energetischer Schutz – Teil 2

Verfasst von irene dietrich am Freitag, 20.Februar.2009

Angesichts der Fischezeit möchte ich mich noch einmal mit dem Thema „Schutz im energetischen Bereich“ beschäftigen. Ein paar Grundlagen, die jedeR ganz einfach anwenden kann, und die deutlich machen, wie es auch bei Ihnen funktionieren kann, finden Sie weiter unten.

Während der Fische-Zeit steht die Zeitqualität auf Rückzug, auf Loslassen und Beenden – dementsprechend sind, wie so oft, wenn die Sonne im Wasserzeichen steht, unsere Häute dünner, wir sind auf allen Ebenen sensibler. Rückzug, um uns mit uns selber auseinanderzusetzen, mit unserer spirituellen Anbindung und weniger mit der materiellen Seite des Lebens. Somit geht mit der Fische-Energie auch das Gefühl einher, viel zu durchlässig zu sein und sich schützen zu wollen.

Ich möchte mit einem Zitat aus dem Fische-Beitrag von vor einem Jahr beginnen. Der lautete damals „Fastenzeit und Frühjahrsputz“:

Dies Bedürfnis nach einem Frühjahrsputz („Was für eine veraltete Einrichtung!“ mögen jetzt manche von Ihnen denken) hat nicht nur mit dem Staub zu tun, den die Sonne an den Tag bringt.

Es geht mit dem Frühjahrsputz aber auch um Dinge, die sich auf der energetischen Ebene angesammelt haben. Früher achtete man darauf, Straßenmäntel nicht auf das Bett zu legen. Nicht nur wegen der Läuse, sondern auch wegen der Energien, die man sonst von der Straße direkt auf die Schlafstatt übertragen hätte.

Oder anders formuliert: nach einem Streit empfinden wir die Luft oft als „zum Schneiden“. Wenn wir krank gewesen sind, beziehen wir das Bett neu. Wenn wir saubermachen und Ordnung schaffen, dann säubern wir die Wohnung auch energetisch und schaffen wieder Ordnung in unserem Innern.

Wenn wir Energien von alten Ereignissen nicht so richtig loswerden, entwickeln wir oft das Bedürfnis, mehrmals am Tag zu duschen, empfinden uns als schmutzig – ohne es zu sein.

Damit sind wir bei den Grundlagen der energetischen Reinigung angekommen Den Rest des Beitrags lesen »

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Konzentration!!! Neumond im Steinbock 2008

Verfasst von irene dietrich am Freitag, 26.Dezember.2008

Newsletter sind praktisch, vor allem wenn Leute an wichtige Konstellationen erinnert werden und einen Überblick bekommen, was eigentlich in der nächsten Zeit so ansteht. Da es ja ausser Newslettern noch Blogs gibt, werde ich das hier wieder einmal tun.

Fast pünktlich zu Neujahr treffen sich Mars und Pluto im Steinbock. Pluto ist dort schon seit Anfang November, und da er sich sehr langsam bewegt, befindet er sich noch auf 1°03′ – also ganz am Anfang. Mars gesellt sich zu ihm am 27.12.08, wenn er in den Steinbock eintritt.

Und da wir im Steinbock am 27.12.08 auch einen Neumond haben, gibt es ein grosses Treffen. Und was heißt das jetzt?

Neumond bedeutet: einen Samen säen für die nächsten vier Wochen bzw. im Steinbock für das ganze nächste Jahr.  Jetzt ist das Thema, was Sie im nächsten Jahr verwirklichen und umsetzen möchten. Das Thema der Wintersonnenwende wird hier wiederholt.

Wenn Sie Glück haben, dann haben Sie ihre Projekte schon mehr oder weniger klar vor Augen. Das ist der erste Schritt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Schütze, Steinbock, Wintersonnenwende feiern

Verfasst von irene dietrich am Dienstag, 9.Dezember.2008

Erstmal ist ja noch Advent, und Vorweihnachtszeit und Weihnachtsmarkt und Geschenke kaufen. Und wenn man den verkaufsoffenen Sonntag vergessen hat und in ein Museum in der Innenstadt besuchen möchte, kommt man kaum noch durch die Massen.

Nichts mit vorweihnachtlicher Ruhe und Besinnlichkeit. Allüberall auf den Tannenspitzen…wenn ich die Spitzen denn noch sehen könnte, und nicht nur damit beschäftigt bin, der Tüte meines Hintermannes zu entkommen.

Geschenke? Ach ja, Geschenke wollte ich auch noch kaufen. Mehr Geschenke gibt es übrigens hier.

Zurück zum Thema:  der Chef hat auch schon gemerkt, daß vor Weihnachten noch alles fertig werden muß.  Denn über die Feiertage und über Sylvester hat jeder Urlaub.

Wir merken es jedes Jahr aufs Neue: Jahresende ist das Ende von allem. Das setzt uns noch mehr unter Druck. Wo wir doch endlich mal einfach in uns gehen wollten. Was wir dann manchmal gezwungenermaßen tun, indem wir die umlaufende Grippe mitnehmen.

Wie Sie im letzten Jahr ja schon lesen konnten zum Thema Schütze, ist in dieser Zeit alles größer und mehr als sonst. Das Gute wie Spekulatius, Glühwein und Lichterketten. Die Geschenke, die Ausgaben, die Aufgaben. Kleinigkeiten können sich aufblasen, mehr werden als vorhergesehen (auch die Renovierung einer neu gemieteten Wohnung, die Preise für ein Haus etc.).

Vor allem aber ist unsere Zuversicht, unser Optimismus größer – und unsere Ziele sind viele und mehr.

Nachdem wir im Skorpion losgelassen haben, Altes hoffentlich entsorgt haben, sehen wir jetzt leichter, zuversichtlicher und mit mehr Glauben in die Zukunft. Wir sehen neue Ziele.

Erst einmal beschränken sich diese Ziele auf ein friedliches Weihnachtsessen, die Geschenke und die guten Vorsätze zum Neuen Jahr. Aber was steckt dahinter, hinter diesen guten Vorsätzen?

Schütze braucht Ziele – Den Rest des Beitrags lesen »

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Gut gebrüllt, Löwe? Tierkreiszeichen-Serie

Verfasst von irene dietrich am Dienstag, 12.August.2008

Eigentlich, so ganz eigentlich, ist Löwe das Hochsommerzeichen, das der Hitze, des Enthusiasmus und…tja, auch noch des Egoismus. Des gesunden Egoismus wohlgemerkt.

Aber zur Zeit ist es wohl eher Regenzeit, wenn ich bedenke, was heute innerhalb von einer halben Stunde in Köln an Wasser vom Himmel kam. Dazu habe ich heute allerdings keine astrologische Deutung zu liefern. Aber kommen wir zurück zum Thema.

Das rote Symbol ist das astrologische Zeichen für das Sternzeichen Löwe, und das zweite steht in der Astrologie für die Sonne. Die Sonne gehört als Planet zum Tierkreiszeichen Löwen, oder, astrologisch ausgedrückt: sie ist Herrscher des Löwen.

Das Sonnensymbol ist der Punkt, das Selbst, das Ich,  welches mit einem Kreis begrenzt wird. Dieser Kreis außen schützt – und begrenzt. Macht klar, wo ich beginne, wo meine Türschwelle sich befindet, wenn man mir näher kommt.  Zeigt deutlich an, wer ich bin, wo meine Grenzen sind.

Die Themen Selbstwert und Grenzen stehen in der Löwezeit auf der Tagesordnung.

Mit dem Löwengebrüll, was jetzt mancherorts zu hören ist Den Rest des Beitrags lesen »

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Welchen Vollmond haben wir denn nun???

Verfasst von irene dietrich am Dienstag, 15.Juli.2008

Nachdem ich des öfteren feststellen durfte, daß Vollmonde, Neumonde und die Zeichen, in denen sie stattfinden, doch für Verwirrung sorgen, möchte ich für ein bißchen Klarheit sorgen.

Ich habe weiter unten eine grobe Übersicht erstellt, damit Sie es möglichst unabhängig vom jeweiligen Jahr nachvollziehen können.

Ganz nebenbei sind dabei auch ungefährer Beginn und Ende der Tierkreiszeichen mit untergebracht worden. Danach wurde, wie die netten Blogstatistiken zeigen, des öfteren mal gesucht.

Ein Neumond – Beginn einer neuen Thematik, der Same wird gelegt – im Dunklen. Fängt an zu keimen, um dann bei Vollmond ins Licht zu treten, sichtbar zu werden.

Bei Neumond befinden sich Sonne und Mond im selben Tierkreiszeichen – Sonne in Krebs und Mond in Krebs. Wenn die Sonne das Tierkreiszeichen Zwilling durchwandert, ist es ein Neumond in Zwillinge.

Ein Neumond bedeutet immer: grad- und minutengenau auf demselben Tierkreisgrad. (Astrologen sprechen von gradgenauer Konjunktion)

Bei Vollmond befindet sich lediglich die Sonne in dem einen Tierkreiszeichen und der Mond dann im gegenüberliegenden Zeichen.

Ein Vollmond in Krebs bedeutet also, das lediglich die Sonne im Krebs steht, der Mond hingegen im Steinbock (Astrologen sprechen von der Krebs-Steinbock-Achse). Befindet sich die Sonne im Zwilling, kann es nur einen Vollmond mit der Sonne in Zwilling und dem Mond in Schütze geben, denn der Schütze liegt dem Zwilling genau gegenüber.

Ein Vollmond bedeutet ebenfalls immer: grad- und minutengenau auf demselben Grad, nur in gegenüberliegenden Zeichen (Astrologen sprechen dann von genauer Opposition).

Die Neu- und Vollmonde finden in etwa wie folgt statt (bei Vollmonden nenne ich immer den Sonnenstand zuerst):

Widder-Waage

Widderzeit (21.3.-20.04.): Widder-Neumond und einen Widder/Waage-Vollmond.

Waagezeit (21.9.-20.10.) Waage-Neumond und einen Waage-Widder-Vollmond.

Stier – Skorpion

Stierzeit (21.4.-20.05.): Stier-Neumond und einen Stier/Skorpion-Vollmond.

Skorpionzeit (21.10.-20.11.): Skorpion-Neumond und Skorpion/Stier-Vollmond

Zwilling – Schütze

Zwillingszeit (21.05.-20.06.): Zwilling-Neumond und Zwilling/Schütze-Vollmond

Schützezeit (21.11.-20.12.): Schütze-Neumond und Schütze/Zwilling-Vollmond

Krebs – Steinbock

Krebszeit (21.06.-20.07.): Krebs-Neumond und Krebs/Steinbock-Vollmond

Steinbockzeit (21.12.-20.01.): Steinbock-Neumond und Steinbock/Krebs-Vollmond

Löwe – Wassermann

Löwezeit (21.07.-20.08.): Löwe-Neumond und Löwe/Wassermann-Vollmond

Wassermannzeit (20.01.-19.02.): Wassermann-Neumond und Wassermann/Löwe-Vollmond

Jungfrau – Fische

Jungfrau-Zeit (21.08.-20.09.): Jungfrau-Neumond und Jungfrau/Fische-Vollmond

Fische-Zeit (19.02.-20.03.): Fische-Neumond und Fische/Jungfrau-Vollmond

Die Tagesangaben sind circa-Angaben. Wenn Sie einen Tag vor oder nach dem Tierkreiszeichen-Wechsel geboren sind, ist es sinnvoll, sich ein genaues Horoskop unter Verwendung Ihrer (möglichst genauen standesamtlichen) Geburtszeit erstellen zu lassen.

Es gibt noch einiges zu diesem Thema zu ergänzen, zum Beispiel die Sonnen- und Mondfinsternisse (Eklipsen), der Rythmus, in dem diese Neu- und Vollmonde stattfinden und die Jahre, in denen es nicht nur 12, sondern 13 Vollmonde gibt. All diese Dinge habe ich der Übersichtlichkeit halber erst einmal weggelassen.

Da wir am 1. August eine totale Sonnenfinsternis (Neumond auf 09°32′ Löwe) erleben, wird das eine gute Gelegenheit sein, dies nachzuholen.

Denn neben dem Ereignis am Himmel sind diese Ereignisse auch in Bezug auf das eigene Geburtshoroskop sehr interessant. Denn jeder Neu- oder Vollmond aktiviert einen bestimmten Lebensbereich. Dies gilt insbesondere für Eklipsen.

Welcher Bereich bei Ihnen aktiviert wird, welches Thema für Sie damit verbunden ist, können Sie in einer persönlichen astrologischen Beratung erfahren.

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Geduld, Geduld…

Verfasst von irene dietrich am Sonntag, 13.Juli.2008

Sie brauchen zur Zeit Geduld? Trösten Sie sich, Sie sind nicht der oder die Einzige.

Ja, es ist auch nicht mein Lieblingskapitel im Leben. Aber warum gerade jetzt? Zusätzlich zu der gestern beschriebenen nach innen gewandten Energie der Krebs-Zeit, der Vergangenheitsorientierung, wirken natürlich noch andere Konstellationen an der Zeitqualität mit.

Im Laufe der Woche, genauer: am Donnerstag, den 10.07.08, wurde die Mars-Saturn-Konjunktion exakt.

Mars läuft ca. 0°31′ pro Tag, für die 30° eines Tierkreiszeichens braucht er also ca. 60 Tage oder 2 Monate. Im Vergleich dazu läuft der Mond mit 13°11′ sehr schnell, dieser braucht zweieinhalb Tage für ein Tierkreiszeichen. Saturn hat eine tägliche durchschnittliche Geschwindigkeit von 0°02′ und braucht ca. zweieinhalb Jahre für die vollständige Durchquerung eines Tierkreiszeichens.

Das heißt für Laien, wenn der Mond auf Mars trifft, dann ist dieser Aspekt für circa einen Tag wirksam.

Der schnellere unter den Planeten bestimmt die Wirkungsdauer, der langsamere die Energie eines Aspektes. Die Atmosphäre im Straßenverkehr ist unter diesem Aspekt (Mond/ Mars) vermutlich gereizt und aufgeladen. Mars gibt Energie – Mond (Gefühl) reagiert empfindlich und eventuell aggressiv. Den Rest des Beitrags lesen »

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Wie fühlen Sie sich? – Tierkreiszeichen Krebs

Verfasst von irene dietrich am Sonntag, 13.Juli.2008

Geborgen, sehnsüchtig, denken an Familie, Vergangenheit, alte Freunde? Haben Magenschmerzen, bekommen etwas nicht verdaut? Besonders empfindlich? Oder gehen Ihnen die neuen Nachbarn auf den Wecker, da sie Ihnen irgendwie zu nahe rücken?

Das sind alles Themen, die mit der momentanen Zeitqualität, dem Tierkreiszeichen Krebs, in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit gerückt sind. Sie spüren sozusagen alles am eigenen Leib.

Das Tier, welches diesem Zeichen zugeordnet ist, bewegt sich im Rückwärtsgang oder aber seitwärts. Passend zur Sommersonnenwende – nach der die Tage wieder kürzer werden -  geht es also nach dem Höhenflug der Zwillingsenergie wieder „rückwärts“. Ja, ich verspreche, zur Zwillings-Zeit habe ich noch was zu schreiben und das werde ich auch tun.

Es geht also „im Rückschritt marsch“ oder – positiv ausgedrückt – zurück zur Seele. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Time Is Now – Tierkreiszeichen Widder

Verfasst von irene dietrich am Mittwoch, 9.April.2008

Widder ist das Frühlingszeichen – das erste Zeichen des astrologischen Jahres, die reine, initiative, ungestüme und klare Anfangsenergie. Machen! Nicht reden! Bist du begeistert? Dann leg jetzt los! Grenzen? Kenne ich nicht! sagt der Widder, denn das Feld ist noch leer, nicht bepflanzt, nicht begrenzt – es gilt, Neuland zu erobern. Und zwar jetzt – nicht irgendwann.

Nachdem ich mich in der Gestaltung meiner neuen Homepage vergraben hatte, die Sie hier finden können, nun endlich wieder zurück zum Bloggen.

Mit dem Online-Stellen der neuen Homepage habe ich bewußt bis zum Tierkreiszeichen Widder gewartet – denn das, was in der Widderzeit beginnt, steht unter dem Thema „Neuanfang“. Hätte ich es noch unter den Fischen veröffentlicht, hätte das zwar dem Thema, nämlich Spiritualität und Astrologie entsprochen, aber ich wollte ja einen Neuanfang.

Den ganzen Winter über habe ich geplant, Strukturen im Steinbock entwickelt, gerechnet, kalkuliert, im Wassermann meine Ideale, Vorstellungen und Hoffnungen entwickelt, das ideale Modell entworfen – eventuell gemeinsam mit anderen. In den Fischen ausgemistet, Hindernisse beseitigt, Altes über Bord geworfen. Jetzt reicht es mit der Vorarbeit, dem Trauern, Reden und Kalkulieren. So, und jetzt wird getan.

Wenn ich allerdings nicht wirklich begeistert bin, dann lass ich den Kram liegen. Das da drüben, das begeistert mich mehr. Dann mach ich lieber das. Auch das ist Widder.

Zum Zeichen Widder Den Rest des Beitrags lesen »

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