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Grippeimpfung unter Neptun, Chiron und Jupiter

Verfasst von irene dietrich am Donnerstag, 22.Oktober.2009

Vor einiger Zeit las ich bereits eine interessante astrologische Einschätzung der „Schweinegrippe“ auf der Website der renommierten Schweizer Fachzeitschrift „Astrologie heute„,  und zwar von Claude Weiss. Dieser hatte sich schon im Mai 2009 mit dem Thema der Schweinegrippe unter der Konjunktion von Jupiter, Neptun und Chiron befaßt.

Die Konjunktion dieser drei Planeten kommt nur alle paar hundert Jahre vor – und zur Zeit finden wir sie im Wassermann.

Lesenswert sind die aktuellen Beiträge von Claude Weiss unter anderem vor allem deshalb, weil er gerne recherchiert und auch das historische Klima und die Themen unter den vorherigen Konstellationen derselben Planeten unter die Lupe nimmt. Dabei bezieht er in diesem Artikel auch die aktuelle Saturn-Uranus-Opposition mit ein.

Angesichts der neuen Debatte um den Grippeimpfstoff, die – nur in Europa und nur für die gewöhnliche Bevölkerung – ein sogenanntes Adjuvans, sprich: einen Impfstoffverstärker enthalten, fiel mir die aktuelle Planetenkonstellation wieder ein.

Überall wird vor den unklaren Auswirkungen dieser Impfstoffverstärker gewarnt, da es zu „überschiessenden Immunreaktionen“ kommen kann. In Amerika wird, da alles noch nicht ausreichend getestet, auf herkömmliche Impfstoffe ohne Verstärker zurückgegriffen. Europa darf also den neuen Impfstoff testen.

Wer keine Lust hat, sich den aktuellen Spiegel zu kaufen, kann sich bei Spiegel Online im Netz informieren.

Neptun ist in diesem Zusammenhang derjenige, der für die Durchlässigkeit, für Infektanfälligkeit, für die Medizin, die Drogen und damit für den Impfstoff steht.

Chiron – der verwundete Heiler – steht für die „Wunde, die nicht heilen kann“, die wir akzeptieren müssen, für das, was uns als Menschen ausmacht – nämlich sterblich zu sein. Wir müssen mit dem Menschsein und mit unserem Körper leben – und auch mit der Anfälligkeit für immer neue Viren – diese sind schnell und passen sich sehr gut an. Wir müssen uns also immer wieder neuen Herausforderungen und Viren stellen. Das gehört zu unserem Leben dazu.

Jupiter,  der bei Claude Weiss als der Helfer in der Not erscheint, dafür sorgend, daß die Grippewelle relativ seicht verläuft. Aber Jupiter hat ja viele Gesichter.

Jupiter ist der Gönner, der Mäzen, der Planet, der das Füllhorn ausschüttet und alles „nicht so schlimm“ erscheinen läßt, der Optimist.

Grösser wird hier bei den Impfstoffen allerdings die Menge, denn mit den Verstärkern, den Adjuvantien, sind wesentlich mehr Impfstoffportionen herstellbar als ohne. Das heißt, ohne diese Verstärker gäbe es nicht so viel Impfstoff, wie benötigt wird.

Zum anderen sehe ich Jupiter in den Gewinnerwartungen der Pharmainustrie. Ich sehe ihn ebenfalls in der Leichtigkeit und dem Optimismus, mit dem die zu erwartenden Nebenwirkungen betrachtet werden.

Außerdem in der Möglichkeit, wenn sich ganz Europa impfen läßt, Testergebnisse in wirklich grossem Umfang (ebenfalls Jupiter) zum Thema Impfkraftverstärker/ Adjuvantien zu sammeln.

Denn mit diesen, so hofft die Pharmaindustrie, sind Durchbrüche zum Thema Impfungen gegen Malaria, HIV und Gebärmutterhalskrebs zu erzielen - endlich mal wieder Gewinne in grossem Umfang zu erwarten – womit wir wieder bei Jupiter wären.

Bei dem Thema „überschiessende Immunreaktionen“, die als Nebenwirkungen anscheinend einkalkuliert werden und sogar die Ärzteschaft auf die Barrikaden bringt, fallen mir auf der anderen Seite all die Allergiker ein, die ja auch in dem Moment mit einer „überschiessenden Immunreaktion“ zu tun haben. Wie wirkt sich ein solcher Verstärker auf diese Menschen aus? Dazu habe ich bisher noch nichts gelesen.

Besonders pikant und der Öffentlichkeit besonders aufgestossen ist die Tatsache, dass die Mitglieder der Bundesregierung einen Impfstoff ohne Adjuvantien erhalten – allerdings einen, der – auch noch nicht getestet – auf Zellkulturen gezogen wurde.

Frage ich mich: auf welchen Zellkulturen? Und winkt da eventuell wieder die Überschreitung der Artengrenze? Chiron ist ein Zentaur, halb Mensch, halb Pferd,  und Claude Weiss brachte ihn schon mit der Schweine- und Vogelgrippe in diesem Zusammenhang in Verbindung.  Schade wohl nur, daß die Testgruppe so klein ist…

So betitelte Spiegel Online einen Artikel mit „Impfung gegen die Angst“. Angesichts der Wirtschaftskrise ist da doch die Zweideutigkeit nicht weit. Und einmal mehr eine Aufforderung, sich zu fragen, wovor man eigentlich Angst hat – und ob man diese mit einer Grippeimpfung in den Griff bekommt.

Ich spreche mich nicht gegen eine Grippeimpfung oder überhaupt gegen eine Impfung aus. Ich glaube einfach, es ist wichtig, trotz der Panikmache auf das eigene Gefühl zu hören, mit dem Arzt zu sprechen, sich in Ruhe zu entscheiden.

Die Ruhe zu bewahren, ermöglicht mir, bei mir bleiben zu können und eine klare Entscheidung treffen zu können.

P.S. Anlass für diesen Artikel war im übrigen die Frage an mich, ob ich denn etwas zur Schweinegrippe und der Impfkampagne „channeln“ würde, ob ein Erzengel oder jemand anders dort oben denn etwas dazu zu sagen hätte, wie lange das eventuell dauern würde.

Meine Arbeit und mein Ansatz wurden nicht verstanden: nämlich umfassende Informationen aus jeder Quelle auf Erden (hier nennt sich das Presse, TV, Internet und die Hausärztin) zu nutzen und meine Hellsinne für ein klares Gefühl, um eine für mich persönlich stimmige Entscheidung zu treffen.

Auf der anderen Seite spricht aus diesen Fragen Angst – schlicht und ergreifend. Unter dem Motto: „die da oben“ können die Fragen besser beantworten. „Die da oben“ war früher die Kirche als Vermittler zum lieben Gott, dann die Wissenschaft, die alles beweist. Und jetzt? Jetzt sind es die Erzengel?

Ich glaube, es geht darum, unseren gesunden Menschenverstand einzuschalten, alle Informationsquellen zu nutzen, unsere Intuition einzusetzen -  und dann unsere Entscheidungen selber zu treffen.

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Berlin, Berlin…

Verfasst von irene dietrich am Montag, 23.März.2009

Sommerangebote in Berlin

Besonders freue ich mich, daß die Zusammenarbeit mit Monika Schmitt sich auch in Berliner Workshops fortsetzen wird. Sie wird die Einführung in das “Mediale Intuitionstraining” anbieten am 18./19.07.09. Es sind noch Plätze frei!

Weiterhin haben wir für Sie ein Intensivwochenende „Medialität” im August zusammengestellt:

  • Freitag, den 21.08.09  – Einführung in die Medialität und die Hellsinne – für Neueinsteiger in die Thematik
  • Samstag/ Sonntag, 22./23.08.09 – Training der Medialität und Hellsinne – Grundlage für die Teilnahme an einem monatlichen Medialen Zirkel in Berlin ab September 2009.

Wer also einen Koffer in Berlin hat oder sich dort aufhält – ich würde mich freuen, Sie auch dort begrüßen zu dürfen.

Über aktuelle Termine und Angebote hält Sie immer meine Homepage www.irene-dietrich.de auf dem Laufenden, oder Sie nutzen ein Abonnement durch die RSS-Funktion oben links. Es wird auch wieder mehr Inhaltliches geben, versprochen!

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Positives Denken für Kritiker und Rationalisten (1)

Verfasst von irene dietrich am Dienstag, 10.März.2009

Nachdem Monika Schmitt über Bodenständigkeit in der spirituell-medialen Arbeit geschrieben hat, möchte ich mit einem ersten Beitrag zum Thema „Positives Denken“ weitermachen.

Penny McLean hat schon vor Jahrzehnten vorgeschlagen, dies in „Optimierendes Denken“ umzubenennen.

Als Einführung und um ein paar Positiv-Beispiele zu haben, erst einmal ein paar Fundstücke aus dem Web – sehr wirtschaftlich und sehr bodenständig, die mir aufgefallen sind.

In dem Businessblog Visionselling von Stephan Heinrich, der vor geraumer Zeit eine Umfrage auf seinen Blog gestellt hat, ob wir denn nun eine Krise haben oder nicht, sind sehr lesenswerte Kommentare zum Thema Krise und Chance zu finden.

Hier der Kommentar von Enrico Simchen, der mich so beeindruckte, daß ich ihn hier wieder geben möchte:

Einige Tage vor dem offiziellen “Herbeireden” der Krise habe ich eine sehr interessante Geschichte (eigentlich einen Witz) gehört, der sich mir vor einigen Tagen wieder in Erinnerung gerufen hat. Ich denke dieser Witz beschreibt die derzeitige Situation besser als tausend Statistiken.

* Kurz vor Einbruch des Winters betritt ein Indianer das Zelt seines Schamanen und bittet diesen um Auskunft, wie stark denn dieses Jahr der Winter sein werde.

Der Schamane antwortet ihm nach einer kurzen meditativen Phase: “Es wird ein sehr harter und langer Winter! Gehe in den Wald und sammle viel Holz!” Diese Meldung verbreitet sich schnell in den umliegenden Dörfern und alle Indianer suchen den Schamanen auf. Dieser wiederholt seiner Aussage bei jedem Besucher.

Nachdem der Schamane nun alle Indianer in den Wald geschickt hat, bekommt er Selbstzweifel und er entschließt sich, sich Auskünfte über den Wetterdienst einzuholen.

Auf seiner Frage, wie denn der Winter dieses Jahr sein werde, bekommt er die Antwort: “Es wird ein sehr harter und langer Winter! Die Indianer sammeln Holz wie die Verrückten!” *

Also, für alle die noch nichts von einer Krise mitbekommen haben. Erzählt einfach allen von eurer Krise und es werden euch in Zukunft viele Leute von einer Krise berichten.

Grüße Enrico

Eine Krise wird doch nur dann zu einer Chance, wenn wir die neuen Möglichkeiten sehen – sitzen wir in der Angst und sehen uns tagtäglich nur die Horrormeldungen in den Medien an, dann können wir nicht mehr denken und schon garnichts tun.

Denn Angst lähmt. Das brauche ich nicht astrologisch begründen, das weiß der Volksmund schon lange.

Pluto ist im Steinbock und Saturn noch in der Jungfrau – das sind beides Erdzeichen, die anpacken wollen.

Sitzen Sie Tag für Tag nur gebannt vor dem Bildschirm, um nur ja keine Negativmeldung zu verpassen, dann können Sie die Kehrseite dieser Zeichen erleben – Stagnation, Depression oder zumindest Bedrücktsein.  Sie machen nichts. Die Energie hängt fest und Ihre Gedanken drehen sich um Krisenszenarien und nicht um Möglichkeiten.

Dann verpassen Sie die Chancen, die Sie vielleicht auch haben – selbst wenn es Ihnen heute nicht gut gehen sollte und Sie heute vielleicht noch keine Perspektive sehen.

Das beste Beispiel für die Chance lieferte ebenfalls ein Kommentar in diesem Blog – mag sein, daß Industriemaschinen nicht mehr so viel nachgefragt werden, denn das Geld für Investitionen fehlt oder Unternehmen igeln sich ein, um auf das Ende der Krise zu warten.

Das heißt aber, daß die alten Maschinen länger laufen müssen – sie müssen gut gewartet und vor allem sachkundig repariert werden. Das nennt sich Marktlücke. Davon gibt es bestimmt noch mehr.

Und Dr. Andreas Lutz, www.gruenderzuschuss.de, berichtet von wieder größer werdendem Interesse an seiner Site und an dem Thema Gründungen in den Medien.

Auch bei mir wird wieder mehr nach einer Astrologischen Berufsberatung gefragt, den Talenten und nach dem persönlichen Potential zur Selbstständigkeit.

Eine astrologische Beratung ist eine gute Grundlage, um die Richtung meiner Suche zu bestimmen, nach dem Talent und der Berufung. Was ist wichtig für mich im Beruf – Menschen oder Zahlen – oder gar beides? Bin ich eher kreativ oder eher praktisch-rational veranlagt? Was brauche ich? All dies läßt sich durch das Horoskop erkennen und damit bewußt machen.

Das heißt, mit einer guten Idee, einer neu entdeckten Nische, erhalten Sie wieder mehr Unterstützung, um das mal in einfachen Worten auszudrücken.

Diese Nische entdecken aber wohl nur die Personen, die sich fragen, welche Fähigkeiten und Kenntnisse sie denn eigentlich (noch) haben, außer dem, was sie jahrelang im Beruf eingesetzt haben.

Pluto in Steinbock ist nicht nur derjenige, den wir mit Wirtschaftskrise, mit Zusammenbruch (auch eines Großprojektes wie des Kölner U-Bahn-Baus) und mit zu hohen Managergehältern, die unter die Lupe genommen werden (da sie nicht der Leistung entsprechen), in Verbindung bringen können.

Pluto in Steinbock steht auch für Werte, für Können, für Respekt für Taten und Verantwortung.

Gleichzeitig stehen wir mit der Saturn-Uranus-Opposition, die mein Kollege Markus Termin in seinem Blog näher beleuchtet, auch im Spannungsfeld von Tradition und Neuerungen. Mehr zu diesem Thema finden Sie auch in einem Artikel auf Sternwelten. Diese Kombination fordert uns auf, anders zu denken, nicht nur der Tradition und dem „es war schon immer so“ zu huldigen, sondern individuell zu werden.

Also das Undenkbare zu denken und auf Machbarkeit zu überprüfen.

Erinnern Sie sich also, was Sie wirklich brauchen – machen Sie eine Liste, misten Sie aus – z.B. Zeitungsabos, wo Sie mit dem Lesen einfach nicht mehr hinterherkommen.

Und vor allem: finden Sie heraus, was Sie wirklich können – neben dem bisherigen Berufsleben (oder aus Teilen davon).

Leider habe ich den Autor und den Titel vergessen, der über den Umgang mit der Finanzkrise schrieb, daß Menschen sich darauf einstellen müßten, auch ihre Hobbys und andere Fähigkeiten zu nutzen, um Geld zu verdienen.

Was ich Gutes dazu gelesen habe, ist ein einfaches Fischer Taschenbuch – von Dr. Petra Bock – Die Kunst, seine Berufung zu finden. Gibt es schon für knapp 9 Euro und Sie erwerben eine Einführung und eine Anleitung für Ihre persönliche Suche nach Ihrer Berufung oder zumindest Ihren Talenten. Einen guten Einstieg zum Thema bietet auch der Welt-Artikel „Folgen Sie Ihrem Talent“.

„Und was ist jetzt das Positive Denken?“ werden Sie fragen.

Ganz einfach: sehen Sie weniger fern, lesen Sie weniger Zeitung, sondern gehen Sie in sich, entdecken Ihre Talente, Fähigkeiten und Möglichkeiten – und denken Sie gut über sich, nämlich daß auch Sie die Kraft haben, aus dieser Krise mehr zu machen als zu jammern!

Zu einer vertiefenden esoterischen und spirituellen Sicht des „Positiven Denkens“ werde ich in weiteren Beiträgen schreiben – um diese nicht zu verpassen, abonnieren Sie doch den RSS-Feed – gleich oben links auf der Seite.

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Stadtarchiv in Köln eingestürzt – Pluto in Steinbock in Aktion

Verfasst von irene dietrich am Mittwoch, 4.März.2009

Update 04.03.09, 18 h: Es werden noch 2 Personen vermißt.

Die Stimmung in der Südstadt und in der Bevölkerung läßt sich bei www.koeln.de gut nachlesen, vor allem nachdem Oberbürgermeister Schrammam, aus Österreich aus dem Urlaub herbeigeeilt,  laut über den Stop des U-Bahn-Baus nachdenkt.

Die Wut über den überteuerten und von Pannen und Schäden begleiteten Bau, von der geschäftsschädigenden Wirkung der Baustelle auf die Umsätze in der einst so schönen Severinstrasse, ganz abgesehen von der Lärm- und Dreckbelästigung seit Jahren, läßt die Menschen explodieren und die Kommentare lesen sich dementsprechend.

In den Ruinen des Stadtarchivs wird versucht, noch die Dokumente zu retten, an die man rankommt – und mußte aufgrund von Niederschlägen mit Planen abdecken.  Die Suche nach den Vermißten muß immer weiter vertagt werden, weil Wände lediglich von den Trümmern einer anderen Wand gehalten werden. Der Untergrund ist sandig (als ob das nicht schon von Anfang an bekannt gewesen wäre) und die Befürchtung, daß noch etwas nachrutscht, hält nicht nur die Rettungskräfte und das THW in Atem.

Es gibt – gerade unter den Links, die ich weiter unten gepostet habe, viel Neues.  Und der Kölner Stadtanzeiger titelte heute, daß die Katastrophe absehbar gewesen sei.

Gestern abend:

Die Nachricht erreichte mich per SMS – ob ich zuhause oder zumindest in Sicherheit sei, wurde ich gefragt, bei dem, was da gerade in Köln los sei. Ich war auf der anderen Rheinseite und kam gerade vom Friseur.

Gerade wenn Katastrophen gleich in der Nachbarschaft stattfinden, bin ich immer entsetzt, wie wenig man ein paar Kilometer weiter davon mitbekommt.

Zum gleichen Zeitpunkt, als ich noch von nichts ahnte, gelangte sie nämlich schon per Blog und Twitter über das Netz bis nach Spanien – und die erste Vermutung von über 30 Toten machte die Runde. Das hat sich – Gott sei Dank – nicht bestätigt.

Zur Zeit werden noch bis zu 9 Personen 2 Personen (update: 04.03.09, 18.00 h) vermißt, die sich im ebenfalls eingestürzten Nachbarhaus befunden haben sollen. Es gibt keine Schwerverletzten – auch eine gute Nachricht.

Einsturz des Kölner Stadtarchivs

Einsturz des Kölner Stadtarchivs (c) WDR

Mir wird immer noch ganz anders, wenn ich bedenke, daß dort letzte Woche noch Zehntausende Rosenmontag gefeiert haben.

In Köln in der Severinstraße ist das historische Stadtarchiv eingestürzt und zwei Nachbargebäude wurden mitgerissen.

Auf koeln.de liest man:

Das Historische Archiv der Stadt Köln gilt als eines der größten Stadtarchive Deutschlands. Das Archiv umfasst Dokumente aus über tausend Jahren Kölner und rheinischer Geschichte, unter anderem 65.000 Urkunden, 104.000 Karten und eine halbe Million Fotos. Auch zahlreiche Nachlässe, darunter der des Schriftstellers Heinrich Böll, befinden sich in dem Archiv. Die früheste Urkunde stammt aus dem Jahr 922. Das Gebäude in der Severinstraße wurde 1971 für das Archiv gebaut.

Eine Übersicht mit  Sondersendungen, Berichten und Videos zum Thema finden Sie in der WDR-Mediathek. Woanders wird mehr auf die Situation der Anwohner eingegangen, die heute nicht in ihre Häuser zurückkehren konnten, da ungewiß ist, ob es nicht noch mehr Schäden gibt. Die Situation ist auch weiterhin chaotisch.

Wer mehr dazu wissen möchte, findet auch auf www.koeln.de einen Bericht und eine Fotostrecke. Und es gibt ein Video mit dem Interview mit dem ehemaligen Abteilungsleiter des Historischen Archivs,  Illner, der meint, dies wäre eine absehbare Katastrophe gewesen.

Die Stadt Köln gräbt für eine neue U-Bahn-Strecke seit Jahren Tunnel durch und rund um die Severinstraße – und in diesen Tunnel sei der Bau jetzt eingesackt.  Wobei 2004 im Zusammenhang mit dem U-Bahn-Bau schon ein Kirchturm St.  Johann Baptist in der Severinstraße sich neigte und zum „Schiefen Turm von Köln“ wurde.

Das Thema war und ist also bekannt in Köln, schon öfter sackten Gebäude ab. Update am Folgetag: die Geschichte des Baus der Nord-Süd-Bahn in Köln – beim Kölner Stadtanzeiger.

Astrologisch betrachtet mußte ich leider sofort an Pluto im Steinbock denken.

Steinbock beherrscht die Geschichte und die Tradition, die alten Dokumente und damit gehört auch das Stadtarchiv zu seinem Reich. Steinbock steht für die Basis, das Fundament, auf dem gebaut wird. Seit ungefähr einem Jahr sind die Setzrisse im Keller des Stadtarchivs bekannt, das Fundament war also schon rissig.

Es wird vermutet, daß der Bau der U-Bahn-Tunnel zu dem Unglück geführt hat.

So sind wir dann also bei Pluto angelangt, dem Herrn der Unterwelt:  Tunnel und Grabungen gehören zu seinen Angelegenheiten.

Pluto läuft seit letztem Jahr durch den Steinbock. Das heißt konkret, er überprüft die Fundamente, die Tradition, eben alles, was zum Steinbock gehört, auf Stabilität und rüttelt daran, um festzustellen, ob die Dinge denn auch stabil sind.

Zudem haben wir in der Zeit, als Pluto durch den Schützen gelaufen ist (1995-2007/08) viele Dinge leichter genommen.

Der Kölner hat sowieso schon das Motto „Es ist noch immer gutgegangen“ (die richtige mundartliche Übersetzung überlasse ich lieber einem echten Kölner) – was zu der Zuordnung des Zeichens  Schütze zu dieser Stadt unter dem Schutz des Domes wunderbar paßt. Und den Alltag hier leichter macht.

Schütze sieht alles sehr optimistisch und so schlimm kann es doch gar nicht werden.

Risse, die entdeckt wurden und die Kirche St. Johann Baptist, die wie gesagt, jetzt einen schiefen Turm hat, wurden nicht als Warnung genommen, sondern man buddelte lustig weiter.

Und dann kam Pluto und rüttelte wohl richtig, eventuell ist noch ein Rohrbruch (schon wieder Pluto!) hinzugekommen, der den Untergrund noch instabiler machte. Es wird spekuliert und genaues weiß man nicht.

Aber das Ergebnis ist deutlich zu sehen: der Einsturz (Pluto) eines der größten Stadtarchive (Steinbock)  Deutschlands, welcher nicht nur die gesammelte Kölner Geschichte (Steinbock)  mit in den Untergrund (Pluto) genommen hat, sondern noch etliche wertvolle und alte  Dokumente (neben Zwilling auch Steinbock), die dort gelagert waren.

Für Plutos Transite (oder Hausbesuche, wenn Sie so wollen) habe ich immer das folgende Bild:

Er kommt zu Besuch – erst einmal klopft er höflich an der Vordertür. Er wollte in Ruhe mit Ihnen sprechen und Sie fragen, ob Sie wirklich auf stabilen Füßen stehen.

Wenn ihm die Tür vor der Nase zugeknallt wird, geht er an die Hintertür. Wird er auch dort nicht eingelassen, versucht er es eventuell damit, ein Fenster einzuschlagen. Hören Sie jetzt immer noch nicht zu, pflegt er durch den Keller und durch Ihren Fußboden durchzubrechen. Dann steht er im Wohnzimmer und alles liegt in Schutt und Asche.

Dies konnten wir heute in Köln erleben. Und das war nicht nur das Wohnzimmer, sondern ein 30 Meter tiefer Krater.

Vielleicht werden solche Warnungen in Zukunft ernster genommen.

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Energetischer Schutz – Teil 2

Verfasst von irene dietrich am Freitag, 20.Februar.2009

Angesichts der Fischezeit möchte ich mich noch einmal mit dem Thema „Schutz im energetischen Bereich“ beschäftigen. Ein paar Grundlagen, die jedeR ganz einfach anwenden kann, und die deutlich machen, wie es auch bei Ihnen funktionieren kann, finden Sie weiter unten.

Während der Fische-Zeit steht die Zeitqualität auf Rückzug, auf Loslassen und Beenden – dementsprechend sind, wie so oft, wenn die Sonne im Wasserzeichen steht, unsere Häute dünner, wir sind auf allen Ebenen sensibler. Rückzug, um uns mit uns selber auseinanderzusetzen, mit unserer spirituellen Anbindung und weniger mit der materiellen Seite des Lebens. Somit geht mit der Fische-Energie auch das Gefühl einher, viel zu durchlässig zu sein und sich schützen zu wollen.

Ich möchte mit einem Zitat aus dem Fische-Beitrag von vor einem Jahr beginnen. Der lautete damals „Fastenzeit und Frühjahrsputz“:

Dies Bedürfnis nach einem Frühjahrsputz („Was für eine veraltete Einrichtung!“ mögen jetzt manche von Ihnen denken) hat nicht nur mit dem Staub zu tun, den die Sonne an den Tag bringt.

Es geht mit dem Frühjahrsputz aber auch um Dinge, die sich auf der energetischen Ebene angesammelt haben. Früher achtete man darauf, Straßenmäntel nicht auf das Bett zu legen. Nicht nur wegen der Läuse, sondern auch wegen der Energien, die man sonst von der Straße direkt auf die Schlafstatt übertragen hätte.

Oder anders formuliert: nach einem Streit empfinden wir die Luft oft als „zum Schneiden“. Wenn wir krank gewesen sind, beziehen wir das Bett neu. Wenn wir saubermachen und Ordnung schaffen, dann säubern wir die Wohnung auch energetisch und schaffen wieder Ordnung in unserem Innern.

Wenn wir Energien von alten Ereignissen nicht so richtig loswerden, entwickeln wir oft das Bedürfnis, mehrmals am Tag zu duschen, empfinden uns als schmutzig – ohne es zu sein.

Damit sind wir bei den Grundlagen der energetischen Reinigung angekommen Den Rest des Beitrags lesen »

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Konzentration!!! Neumond im Steinbock 2008

Verfasst von irene dietrich am Freitag, 26.Dezember.2008

Newsletter sind praktisch, vor allem wenn Leute an wichtige Konstellationen erinnert werden und einen Überblick bekommen, was eigentlich in der nächsten Zeit so ansteht. Da es ja ausser Newslettern noch Blogs gibt, werde ich das hier wieder einmal tun.

Fast pünktlich zu Neujahr treffen sich Mars und Pluto im Steinbock. Pluto ist dort schon seit Anfang November, und da er sich sehr langsam bewegt, befindet er sich noch auf 1°03′ – also ganz am Anfang. Mars gesellt sich zu ihm am 27.12.08, wenn er in den Steinbock eintritt.

Und da wir im Steinbock am 27.12.08 auch einen Neumond haben, gibt es ein grosses Treffen. Und was heißt das jetzt?

Neumond bedeutet: einen Samen säen für die nächsten vier Wochen bzw. im Steinbock für das ganze nächste Jahr.  Jetzt ist das Thema, was Sie im nächsten Jahr verwirklichen und umsetzen möchten. Das Thema der Wintersonnenwende wird hier wiederholt.

Wenn Sie Glück haben, dann haben Sie ihre Projekte schon mehr oder weniger klar vor Augen. Das ist der erste Schritt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Schütze, Steinbock, Wintersonnenwende feiern

Verfasst von irene dietrich am Dienstag, 9.Dezember.2008

Erstmal ist ja noch Advent, und Vorweihnachtszeit und Weihnachtsmarkt und Geschenke kaufen. Und wenn man den verkaufsoffenen Sonntag vergessen hat und in ein Museum in der Innenstadt besuchen möchte, kommt man kaum noch durch die Massen.

Nichts mit vorweihnachtlicher Ruhe und Besinnlichkeit. Allüberall auf den Tannenspitzen…wenn ich die Spitzen denn noch sehen könnte, und nicht nur damit beschäftigt bin, der Tüte meines Hintermannes zu entkommen.

Geschenke? Ach ja, Geschenke wollte ich auch noch kaufen. Mehr Geschenke gibt es übrigens hier.

Zurück zum Thema:  der Chef hat auch schon gemerkt, daß vor Weihnachten noch alles fertig werden muß.  Denn über die Feiertage und über Sylvester hat jeder Urlaub.

Wir merken es jedes Jahr aufs Neue: Jahresende ist das Ende von allem. Das setzt uns noch mehr unter Druck. Wo wir doch endlich mal einfach in uns gehen wollten. Was wir dann manchmal gezwungenermaßen tun, indem wir die umlaufende Grippe mitnehmen.

Wie Sie im letzten Jahr ja schon lesen konnten zum Thema Schütze, ist in dieser Zeit alles größer und mehr als sonst. Das Gute wie Spekulatius, Glühwein und Lichterketten. Die Geschenke, die Ausgaben, die Aufgaben. Kleinigkeiten können sich aufblasen, mehr werden als vorhergesehen (auch die Renovierung einer neu gemieteten Wohnung, die Preise für ein Haus etc.).

Vor allem aber ist unsere Zuversicht, unser Optimismus größer – und unsere Ziele sind viele und mehr.

Nachdem wir im Skorpion losgelassen haben, Altes hoffentlich entsorgt haben, sehen wir jetzt leichter, zuversichtlicher und mit mehr Glauben in die Zukunft. Wir sehen neue Ziele.

Erst einmal beschränken sich diese Ziele auf ein friedliches Weihnachtsessen, die Geschenke und die guten Vorsätze zum Neuen Jahr. Aber was steckt dahinter, hinter diesen guten Vorsätzen?

Schütze braucht Ziele – Den Rest des Beitrags lesen »

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Besinnliche Angebote für Dezember und Wintersonnenwende

Verfasst von irene dietrich am Dienstag, 9.Dezember.2008

Ein wirklich besinnliches Geschenk wird von Pentadonna, den Heilweibern aus Köln, auf die Beine gestellt. Nach der sehr erfolgreichen und schönen Samhain-Feier machen wir weiter mit der Wintersonnenwendfeier am 21.12. ab 18 Uhr – das ist ein Sonntag! Da brauchen Sie hoffentlich nicht arbeiten. Und es gibt garantiert keinen Glühwein. Das Programm finden Sie wie immer auf www.pentadonna.wordpress.com

Anmelden können Sie sich unter pentadonna(at)googlemail.com. Investition: 40 Euro. Achtung: begrenzte Teilnehmerzahl!

Mehr zur Wintersonnenwende und deren Bedeutung finden Sie im nächsten Artikel „Schütze, Steinbock, Wintersonnenwende“

Weihnachtsgeschenke gibts auch hier:

Wenn Sie eine Mediale Astrologische Beratung verschenken möchten, oder auch eine Chakra-Harmonisierung und -Diagnose, gibt es den Vorweihnachts- bzw. Dezemberrabatt von 10%. Bis zum 31.12.2008. Den Rest des Beitrags lesen »

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Pluto in Jungfrau – mehr zum Thema des Jahres

Verfasst von irene dietrich am Montag, 17.November.2008

Da viele Menschen nach mehr Informationen über Pluto suchen, vor allem angesichts seines Wechsels in den Steinbock, werde ich hier Grundsätzliches zu Pluto und den Themen in den verschiedenen Tierkreiszeichen schreiben.

Ich habe Anfang des Jahres schon mehrere Beiträge zum eigentlichen Wechsel verfaßt, und zwar hier und hier. Und es gibt noch ein paar nette andere Artikel im Netz, die ich hier zusammengefaßt habe.

Edit: ich habe eine Kategorie „Pluto im Steinbock“ eingerichtet (die Kategorien finden Sie nur ganz unten auf der Seite, unter den Beiträgen handelt es sich um die Schlagworte, sogenannte Tags), so daß Sie alle Artikel rund um das Thema mit einem Klick finden können!

Ich beginne hier mit Pluto in der Jungfrau. Wer allgemein zur Jungfrau etwas nachlesen möchte, kann das in meinem Tierkreiszeichenartikel tun. Damit haben Sie schon mal einen guten Anhaltspunkt.

Zu Pluto: Es handelt sich bei Pluto um einen Generationsplaneten, der Aufenthalt in einem Tierkreiszeichen dauert zwischen 11- 30 Jahren. Also ein Zeitraum, der jeweils eine ganze Generation prägt.

Wenn er jetzt in den Steinbock (Erdzeichen) geht, dann werden unterschiedliche Generationen darauf unterschiedlich reagieren. Menschen mit Pluto in Jungfrau, ebenfalls ein Erdzeichen, wird die Position eher liegen als denen im Löwen oder in der Waage, also Feuer- und Luftzeichen.

Dort, wo Pluto im Horoskop steht, geht es in unserem Leben darum, uns zu verändern, uns zu wandeln. Und zwar grundsätzlich.

Dort, wo wir Pluto finden, sind wir mit Transformation konfrontiert. Unsere Einstellungen werden sich dort am gründlichsten verändern. Alle anderen Planeten, die er berührt, sind von dieser Wandlung mit betroffen.

Dort haben wir am Anfang unsere fixen Vorstellungen, wie Leben zu sein hat und wie es zu laufen hat.

Hier können wir einsehen, daß wir unser Leben nicht nur nach unseren fixen Vorstellungen gestalten können, sondern mit Situationen konfrontiert werden, wo wir wachsen müssen, über uns selbst hinaus und auch in eine ganz andere Richtung.

Ein Beispiel ist der Mensch in der Banken-Werbung, der zu seinem Freund sagt: „Mein Haus, mein Auto, mein Boot…“. Seine Sicherheit und sein Weltbild hängen eng mit seinem Besitz zusammen.

Was passiert nun mit ihm, wenn ihm all das genommen wird? Durch einen Wirbelsturm, er verliert seinen Arbeitsplatz, seine Frau verläßt ihn, obwohl er all das hat – wer ist er dann? Wer sind wir ohne unsere Sicherheiten, ohne die Dinge, über die wir uns definieren? Das ist das, was Pluto interessiert.

Schwalbenschwanzraupe, (c) K-H Liebisch, pixelio.de

Schwalbenschwanzraupe, © K-H Liebisch, pixelio.de

Je mehr wir an etwas hängen, desto eher Den Rest des Beitrags lesen »

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Samhain Nachlese und Veranstaltungshinweise Köln

Verfasst von irene dietrich am Montag, 10.November.2008

Da ich heute schon meine Website upgedatet habe, fällt es mir inzwischen schwer zu schreiben. Insofern nur kurz, damit auch Sie planen können.

Es gibt neue Workshops inklusive der Termine für 2009 zum Thema Schutz „Firewall für die Seele“ und eine Spirituelle Grundausbildung, sowohl in Köln als auch in Berlin. Wer also mehr wissen will, klickt mal vorbei!

Die Samhain-Feier, die ich mit Kolleginnen von Pentadonna veranstaltet habe, war ein voller Erfolg für uns alle. Wir haben nicht nur schöne Vorträge gehalten, sondern auch viel und sehr gut gearbeitet – was von den Besuchern mit großem Lob honoriert wurde. Dazu gibt es jetzt zwei schöne Fotos (nur so wenige, wir waren mehr mit Arbeit als mit Fotos beschäftigt).

Tag der Offenen Tür zu Samhainpentadonna-tag-der-offenen-tur-004-website

Tag der Offenen Tür zu Samhain

Wem dieser Eindruck gefällt, den wird die gute Nachricht freuen: es wird ein nächstes Mal geben, und zwar zu Wintersonnenwende am 21. Dezember.  Sie können sich übrigens schon anmelden – lange ist das ja nicht mehr hin! Wie üblich entweder direkt bei mir oder über pentadonna@googlemail.com.

Weiter habe ich noch ein Event in dieser Woche anzukündigen, und zwar veranstalten die Zentren Klarer Sehen (Klarastr. 10, Köln-Ehrenfeld) und das Fleur de Coeur in der Wahlenstr. 9-11 (direkt um die Ecke in Köln-Ehrenfeld ein Open House am Freitag, den 14.11.08.

Ich bin um 16 Uhr dabei mit einem Vortrag über die Chakra-Diagnose und Harmonisierung als Form des Geistigen Heilens. Dort können Sie mich auch nach dem Vortrag noch finden, um Fragen zu der Spirituellen Grundausbildung zu beantworten!

Und hier finden Sie das Programm als PDF zum Runterladen, denn es gibt viele interessante Vorträge! openhouse2 und openhouse_extra (sie brauchen beide Teile!)

In diesem Zentrum können Sie nächstes Jahr im Rahmen der Vortragsreihe noch mehr von mir zu Pluto im Steinbock hören – und nicht nur hier lesen. Ich freue mich auf Sie!

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