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Weblog-Archiv für 17. November 2007

Ein PDA mit Navi oder Prioritäten in der Partnerschaft

Verfasst von irene dietrich am Samstag, 17.November.2007

Die Einkaufsrunde durch einen Mobilfunkanbieter und einen Baumarkt in der Innenstadt zu fast schon vorweihnachtlicher Zeit kann zu ganz ungeahnten Einsichten in die Prioritäten des Partners oder der Partnerin führen.

Da dies ja eigentlich ein astrologischer Blog sein soll, finden Sie den astrologischen Bezug im Anhang. Sie dürfen auch gern erst einmal raten oder eigene Erlebnisse Revue passieren lassen.

Zurück zur Einkaufstour. Ich stehe mit ihm im Shop eines Mobilfunkanbieters (Schleichwerbung unterlasse ich heute, außer daß es mich gerettet hat, daß die heute eine Sonderaktion hatten und jeder Kunde einen Kaffee angeboten bekam – sogar wahlweise Cappuccino, Filterkaffee oder Latte Macchiato), er kommt nach einer halben Stunde endlich dran. Ich muß dazu sagen, daß mich Computer, Technik und die Möglichkeiten derselben durchaus selber faszinieren.

Der Verkäufer ist ein technikbegeisterter Student, der genau das gleiche Handy toll findet, wie das, was meine Begleitung erstehen wollte. Ups, natürlich nicht nur ein Handy, ein PDA. (Bei PDA hab ich hier die tolle Technik ausprobiert, die WordPress neuerdings anbietet, die aber dummerweise auf hauptsächlich englische Sites verlinkt. )

Aber damit nicht genug, nachdem sie eine Weile geplänkelt hatten, ging es dann auch noch um den Speicher, den zusätzlichen, den er dann günstiger machen könnte. Für Kundige: das Gerät hatte nur eine Speicherkarte mit einer Kapazität von 512 MB. Und allein Wikipedia bräuchte schon 900 MB.

Und dann noch die Wörterbücher – Deutsch – Englisch – Französisch. So richtig viel Platz bräuchten die. Ich unterließ die Bemerkung, wie siehts denn mit Griechisch aus. Und ich verkniff mir die Frage, ob das Gerät Griechisch integriert hätte oder für das griechische Alphabet upgedatet werden müsse.

Für meinen Freund waren Wörterbücher nicht ganz so interessant. Mittlerweile grinste er nur noch über beide Ohren und die Nase war schon ziemlich lang. 2 GB und günstiger – ein wahrer EDV-Freak kann sich das nicht entgehen lassen.Vor allem nicht günstiger.

Das war der Zeitpunkt, an dem ich ausstieg. Den Rest des Beitrags lesen »

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