irene dietrich – federleicht

astrologie – geistheilung – spiritualität

Archiv für November 2007

Winterblues? Winterblues!

Verfasst von irene dietrich am Freitag, 30.November.2007

Irgendwie träume ich die letzten zwei Wochen vermehrt von der guten alten Zeit.

Angefangen hat das in der letzten Woche, als ich mal wieder beim ZDF-Frühstücksfernsehen zuschaltete und ein Interview mit Til Brönner sah, der seine Weihnachts-CD dort vorstellen durfte. Ich, die ich normalerweise aufstöhne, wenn alles nur noch „Last Christmas“ spielt und es schon vor meinem Geburtstag Anfang September Lebkuchen und Dominosteine zu kaufen gibt, wollte plötzlich unbedingt diese CD haben. Will ich immer noch.

Stattdessen recherchiere ich. Recherchieren ist eigentlich schon lange nicht mehr das richtige Wort dafür. Ich suche im Internet verzweifelt nach diversen Dingen – Drucker, Diktiergerät, Massageliege, Flipchart, eben all das, was ich für meine Selbstständigkeit so brauche. Während ich mich im Netz verirre, wo man ja angeblich alles findet und vor allem vergleichen kann – in welcher Hinsicht eigentlich? – ist es schon wieder dunkel, wenn ich das erste Mal wieder aus dem Fenster sehe. Ja, ich hatte den Tag schon bemerkt, daß beim Aufstehen die Sonne schien. Das war aber schon etliche Stunden her.

Also dachte ich mir, da ich im Netz nichts fand, es wäre mal an der Zeit den Winterblues und die Augenringe mit etwas Tageslicht zu bekämpfen und mal rauszugehen. Die Geschäfte aufzusuchen und mir die Dinge vor Ort anzusehen. Zwischendurch könnte ich dann Luft und Licht mitnehmen. Das soll ja auch gegen Winterdepressionen helfen. Jeden Tag mindestens 20 Minuten Tageslicht.

Abgesehen davon, daß der Regen pünktlich zu Beginn meiner Tour einsetzte, und auch pünktlich wieder endete, gab es etwas Licht und feuchte Luft. Ob das mit täglich 20 Minuten gemeint war? Ich bezweifelte es, insbesondere angesichts meiner nassen Füsse.

Ich hatte ja außerdem noch die Hoffnung, daß eine persönliche Beratung im Geschäft vor Ort mir behilflich sein würde Den Rest des Beitrags lesen »

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Große Erwartungen…Schütze – Tierkreiszeichen Teil 5

Verfasst von irene dietrich am Freitag, 23.November.2007

Seit gestern, 22.11.07, um genau 17:51h Mitteleuropäische Zeit haben wir (endlich) Schütze – oder anders gesagt: die Sonne ist in das Zeichen Schütze gewechselt. Hurra, Skorpion und die harte Auseinandersetzung mit uns selbst sind vorbei. Hoffentlich.

Nach der im wahrsten Sinne des Wortes tiefen und düsteren Skorpionzeit ist jetzt die Vorweihnachtszeit gekommen, wir wollen das Licht am Ende des Tunnels sehen, unsere Erfahrungen, die wir im letzten Monat gesammelt haben, der Welt geben und wieder positiv in die Zukunft schauen. Große Pläne machen.

Groß und weit und viel ist eines der Stichworte für den Schützen, der von Jupiter regiert wird. Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum gerade in der Zeit vor Weihnachten die Atmosphäre vorherrscht, daß alles demnächst zu Ende ist? Daß alles noch vorher getan werden muß? Den Rest des Beitrags lesen »

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Ein PDA mit Navi oder Prioritäten in der Partnerschaft

Verfasst von irene dietrich am Samstag, 17.November.2007

Die Einkaufsrunde durch einen Mobilfunkanbieter und einen Baumarkt in der Innenstadt zu fast schon vorweihnachtlicher Zeit kann zu ganz ungeahnten Einsichten in die Prioritäten des Partners oder der Partnerin führen.

Da dies ja eigentlich ein astrologischer Blog sein soll, finden Sie den astrologischen Bezug im Anhang. Sie dürfen auch gern erst einmal raten oder eigene Erlebnisse Revue passieren lassen.

Zurück zur Einkaufstour. Ich stehe mit ihm im Shop eines Mobilfunkanbieters (Schleichwerbung unterlasse ich heute, außer daß es mich gerettet hat, daß die heute eine Sonderaktion hatten und jeder Kunde einen Kaffee angeboten bekam – sogar wahlweise Cappuccino, Filterkaffee oder Latte Macchiato), er kommt nach einer halben Stunde endlich dran. Ich muß dazu sagen, daß mich Computer, Technik und die Möglichkeiten derselben durchaus selber faszinieren.

Der Verkäufer ist ein technikbegeisterter Student, der genau das gleiche Handy toll findet, wie das, was meine Begleitung erstehen wollte. Ups, natürlich nicht nur ein Handy, ein PDA. (Bei PDA hab ich hier die tolle Technik ausprobiert, die WordPress neuerdings anbietet, die aber dummerweise auf hauptsächlich englische Sites verlinkt. )

Aber damit nicht genug, nachdem sie eine Weile geplänkelt hatten, ging es dann auch noch um den Speicher, den zusätzlichen, den er dann günstiger machen könnte. Für Kundige: das Gerät hatte nur eine Speicherkarte mit einer Kapazität von 512 MB. Und allein Wikipedia bräuchte schon 900 MB.

Und dann noch die Wörterbücher – Deutsch – Englisch – Französisch. So richtig viel Platz bräuchten die. Ich unterließ die Bemerkung, wie siehts denn mit Griechisch aus. Und ich verkniff mir die Frage, ob das Gerät Griechisch integriert hätte oder für das griechische Alphabet upgedatet werden müsse.

Für meinen Freund waren Wörterbücher nicht ganz so interessant. Mittlerweile grinste er nur noch über beide Ohren und die Nase war schon ziemlich lang. 2 GB und günstiger – ein wahrer EDV-Freak kann sich das nicht entgehen lassen.Vor allem nicht günstiger.

Das war der Zeitpunkt, an dem ich ausstieg. Den Rest des Beitrags lesen »

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Tage wie dieser oder: Achtung: Skorpion (Tierkreiszeichen)

Verfasst von irene dietrich am Freitag, 16.November.2007

Da will ich immer noch was zum Skorpion schreiben – eigentlich. Aber erst einmal kann ich ja die nicht-astrologisch Interessierten mit „Tage wie dieser“ unterhalten. Sie können dann ja immer noch weiterklicken. Aber wenn Sie erstmal drin sind, ich warne Sie. Sie wären nicht der Erste, der zum Schluß auch noch andere Beiträge gelesen hätte.

Das neue WordPress-Theme „Chaos-Theory“ kommt so schwarz und skorpionisch wie der der Hades daher, das wäre doch eine nette Vorlage. Anscheinend befinden sich noch ein paar mehr Leute im Chaos und versuchen herauszubekommen, wohin die Reise nun eigentlich geht. Aber das hatte ich ja im letzten Beitrag schon festgestellt, daß es im Moment wohl nicht einfach mal vorwärts geht. Eher über Umwege.

Nachdem ich mich die letzten Tage statt mit diesem Skorpion-Beitrag mit der Buchhaltung, Papierkram und Finanzamtsanforderungen beschäftigt habe, die frische Luft nur zum Fenster rein kam und ich nur merkte, daß es kalt ist, weil ich die Heizung höher drehen mußte -dachte, ich lese mal wieder in Ulf Runges Schreibtagebuch-Blog, der bringt mich immer zum Lachen. Ich komme weiter unten tatsächlich auf die Skorpion-Zeit zu sprechen, scrollen Sie einfach weiter, wenn Sie die Einführung nicht interessiert.

Und stelle bei Ulf Runge (da war ich doch vorhin, oder?) fest, nachdem er am Dienstag über den Wahnsinn, mit der Deutschen Bahn unterwegs zu sein – auch ohne Streik – schrieb, Den Rest des Beitrags lesen »

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Alles immer anders, als man denkt…

Verfasst von irene dietrich am Dienstag, 13.November.2007

 

Jetzt bin ich bislang noch gar nicht dazu gekommen, etwas zum Skorpion zu schreiben geschweige denn zur Zeitqualität im November. Der Vollmond ging vorbei, auch der Neumond, und immer steht hier noch nichts neues. Aber da ich lieber schreibe, als die dringendst anstehende Aufgabe meiner Buchhaltung zu Ende zu bringen, kommt jetzt doch noch was zum Skorpion. Und einigen Besonderheiten dieser Zeit.

Aus aktuellem Anlaß: für alle, die Fragen haben, die irgendetwas gern kommentieren möchten – unter dem Artikel finden Sie einen Link „No Comments“ (oder sowas ähnliches). Wenn Sie darauf klicken, dann erscheint auch das Kommentarfenster. Über Fragen freue ich mich nämlich ganz besonders. Oder haben Sie gar keine mehr nach der Lektüre?

Bevor ich mich daran mache, den Skorpion anhand eines Mainstream-Films “Mr. and Mrs. Smith” unter die Lupe zu nehmen, möchte ich noch auf zwei wichtige astrologische Konstellationen hinweisen.

Merkur ist seit dem 1. November wieder vorläufig, die Aufräum-Phase ist sozusagen vorbei. Hoffentlich haben sie ihre Papiere schon im Griff und sind inzwischen bei neuen Treffen, Verabredungen, einer klareren Kommunikation und einem laufenden Rechner angekommen. Ach ja, laufende Rechner und anderes technische Equipment. Da fällt mir doch noch etwas ganz anderes ein.

Für die Selbstständigen und Freiberufler unter meinen Lesern:

Angesichts dessen, daß im nächsten Jahr die Regelung für die Geringwertigen Wirtschaftsgüter (GWG) eine sehr merkwürdige Änderung erfährt, möchte ich andere Leidtragende auf die Konsequenzen hinweisen.

So kann man auf der Gründersite von Andreas Lutz nachlesen, was sich der Gesetzgeber dieses Mal ausgedacht hat: die Grenze sinkt von 400 Euro auf 150 Euro. Okay, das ist zwar nicht schön, aber damit kann man ja irgendwie noch leben.

Aber nein, das war ja noch nicht alles. Alles, was dann zwischen 150 und 2000 Euro kostet, kommt in einen großen Topf, eine Art Sammelabschreibung wird eingeführt. Das I-Phone, der neue Rechner, der Bürostuhl und der Schreibtisch. Und darf dann als Sammelsurium über 5 (in Worten: fünf) Jahren abgeschrieben werden. Also selbst wenn das I-Phone und der Rechner faktisch zwei Jahre überdauert, ist man immer noch drei Jahre am Abschreiben von etwas, was schon längst nicht mehr dasteht. Einzig bei den Büromöbeln ist das halbwegs realistisch.

Lösung: wenn Sie Geld (über) haben, dürfen Sie dieses Jahr nochmal zu “Ich bin doch nicht blöd” oder woanders hingehen und einkaufen. Alles, was bis zu 400 Euro kostet. Der Handel wird sich über das gute Weihnachtsgeschäft freuen. Wenigstens einer. Sie sich hoffentlich auch über das neue technische Equipment.

Zurück zur Astrologie und den Konstellationen:

Mars wird rückläufig. Am 15. November. Das macht er ca. alle 2 Jahre, dieses Mal im Krebs bzw. in Zwillingen. Mars steht zum Beginn der Rückläufigkeit auf 12° Krebs und läuft bis Ende Januar bis auf 24° Zwillinge zurück. Ab Februar kann es dann mit neuem Elan vorwärts gehen.

Wie wir beim rückläufigen Merkur gelernt haben, verzögern sich Dinge unter einer Rückläufigkeit, man wird aufgefordert, zurückzugehen, in sich zu gehen, sich zu sammeln und zu konzentrieren. Etwas fertig zu stellen, wieder aufzunehmen, wozu man in der Hektik und Eile nicht gekommen ist. (Und das mitten im Weihnachtsgeschäft!)

Sabine Bends hat die Auswirkungen des rückläufigen Mars auf astrophoenix sehr ausführlich und sehr gut beschrieben und im Astro-Newsletter von Olaf Staudt finden die astrologisch Interessierten weitere interessante Details.

Mars steht für Energie und Handeln, für das Aktiv-Werden und etwas (Neues) tun. Unter einem rückläufigen Mars denken wir nochmal nach über die Dinge, die wir tun wollten oder wir überlegen es uns anders. Wir werden aufgefordert, in uns zu gehen, uns zu konzentrieren und nicht einfach loszulegen. Insbesondere, was größere Entscheidungen und Projekte anbelangt. Diese stehen zur Zeit nicht unter einem guten Stern, wie man so schön sagt.

Das heißt, diese Konstellation kann dazu führen, daß wir eventuell Lust bekommen, alles hinzuwerfen, nochmal ganz von vorne anzufangen. Oder wir merken, daß etwas nicht stimmt. Zumindest nicht so, wie wir uns das gedacht hatten. Diese Zeit hat etwas von „zurück auf Los“. Sie könnten etwas vergessen haben. Aber was war das?

Gehen Sie in sich, überprüfen Sie ihre Pläne und überdenken Sie ihr Konzept. Vielleicht fehlt eine wichtige Zutat, ein wichtiger Baustein? Vielleicht fehlt ihnen aber auch in der Freizeit einfach Bewegung oder ein Hobby, was sie schon lange nicht mehr ausgeübt haben? Was das genau sein könnte, kann mit einem geschulten Blick auf das eigene Horoskop geklärt werden. Bevor Sie also alles hinwerfen, wo Sie so viel Energie und Arbeit in die Sache gesteckt haben – lassen Sie sich vorher professionell beraten! Über mich und meine Arbeit können Sie sich auch auf meiner Website informieren: www.astrologiebuero.de

Es ist also anzuraten, größere Projekte während dieser Monate nochmals der Inspektion zu unterziehen, anstatt jetzt gegen Windmühlen zu kämpfen. Dies Gefühl könnte nämlich aufkommen.

Denn: der Mars befindet sich den größten Teil der Zeit im Krebs, und es steht, wie schon in einem meiner vorigen Beiträge erwähnt, Pluto ihm direkt gegenüber. Sprich: in Krebs reagieren wir schnell angegriffen und empfindlich, Konflikte schlagen uns auf den Magen. Mars steht eben auch für unseren Ärger. Und die Konflikte dieser Tage könnten, da es sich um Pluto handelt, gerne mit Autoritäten stattfinden. Wen auch immer wir in diese Rolle packen.

Bevor wir uns also mit der Welt anlegen, weil diese unsere Projekte nicht unterstützt, überlegen wir lieber, was besser oder anders gemacht werden könnte.

Was das Weihnachtsessen und die Familienfeiern nicht unbedingt verdaulicher machen könnte. Zudem wird dies alles pünktlich zu Heiligabend durch einen Vollmond aktualisiert, sprich: mit Energie aufgeladen. Überlegen Sie sich also schon mal gut, wo und mit wem Sie Weihnachten verbringen. Um diese Themen kommen Sie dieses Jahr leider nicht drumrum.

Da Pluto mit dem Skorpion zu tun hat – wird das doch ein extra Kapitel. Alles immer anders als man denkt.

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