irene dietrich – federleicht

astrologie – geistheilung – spiritualität

Spirituell und bodenständig

Verfasst von irene dietrich am Donnerstag, 12.November.2009

Ich freue mich besonders, Ihnen heute den neuen Spirituellen Blog von Monika Schmitt vorstellen zu können. Sie kennen Sie sicherlich schon, wenn Sie hier regelmäßig vorbeigekommen sind, da sie hier schon als Gastautorin aufgetreten ist.

Sie finden in ihrem Blog, der den schönen Titel 10senses’s Blog – eine Anspielung auf unsere physischen und unsere Hellsinne – trägt, in loser Reihenfolge Inhaltliches und Veranstaltungsangebote – schauen Sie mal vorbei, es lohnt sich!

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Grippeimpfung unter Neptun, Chiron und Jupiter

Verfasst von irene dietrich am Donnerstag, 22.Oktober.2009

Vor einiger Zeit las ich bereits eine interessante astrologische Einschätzung der “Schweinegrippe” auf der Website der renommierten Schweizer Fachzeitschrift “Astrologie heute“,  und zwar von Claude Weiss. Dieser hatte sich schon im Mai 2009 mit dem Thema der Schweinegrippe unter der Konjunktion von Jupiter, Neptun und Chiron befaßt.

Die Konjunktion dieser drei Planeten kommt nur alle paar hundert Jahre vor – und zur Zeit finden wir sie im Wassermann.

Lesenswert sind die aktuellen Beiträge von Claude Weiss unter anderem vor allem deshalb, weil er gerne recherchiert und auch das historische Klima und die Themen unter den vorherigen Konstellationen derselben Planeten unter die Lupe nimmt. Dabei bezieht er in diesem Artikel auch die aktuelle Saturn-Uranus-Opposition mit ein.

Angesichts der neuen Debatte um den Grippeimpfstoff, die – nur in Europa und nur für die gewöhnliche Bevölkerung – ein sogenanntes Adjuvans, sprich: einen Impfstoffverstärker enthalten, fiel mir die aktuelle Planetenkonstellation wieder ein.

Überall wird vor den unklaren Auswirkungen dieser Impfstoffverstärker gewarnt, da es zu “überschiessenden Immunreaktionen” kommen kann. In Amerika wird, da alles noch nicht ausreichend getestet, auf herkömmliche Impfstoffe ohne Verstärker zurückgegriffen. Europa darf also den neuen Impfstoff testen.

Wer keine Lust hat, sich den aktuellen Spiegel zu kaufen, kann sich bei Spiegel Online im Netz informieren.

Neptun ist in diesem Zusammenhang derjenige, der für die Durchlässigkeit, für Infektanfälligkeit, für die Medizin, die Drogen und damit für den Impfstoff steht.

Chiron – der verwundete Heiler – steht für die “Wunde, die nicht heilen kann”, die wir akzeptieren müssen, für das, was uns als Menschen ausmacht – nämlich sterblich zu sein. Wir müssen mit dem Menschsein und mit unserem Körper leben – und auch mit der Anfälligkeit für immer neue Viren – diese sind schnell und passen sich sehr gut an. Wir müssen uns also immer wieder neuen Herausforderungen und Viren stellen. Das gehört zu unserem Leben dazu.

Jupiter,  der bei Claude Weiss als der Helfer in der Not erscheint, dafür sorgend, daß die Grippewelle relativ seicht verläuft. Aber Jupiter hat ja viele Gesichter.

Jupiter ist der Gönner, der Mäzen, der Planet, der das Füllhorn ausschüttet und alles “nicht so schlimm” erscheinen läßt, der Optimist.

Grösser wird hier bei den Impfstoffen allerdings die Menge, denn mit den Verstärkern, den Adjuvantien, sind wesentlich mehr Impfstoffportionen herstellbar als ohne. Das heißt, ohne diese Verstärker gäbe es nicht so viel Impfstoff, wie benötigt wird.

Zum anderen sehe ich Jupiter in den Gewinnerwartungen der Pharmainustrie. Ich sehe ihn ebenfalls in der Leichtigkeit und dem Optimismus, mit dem die zu erwartenden Nebenwirkungen betrachtet werden.

Außerdem in der Möglichkeit, wenn sich ganz Europa impfen läßt, Testergebnisse in wirklich grossem Umfang (ebenfalls Jupiter) zum Thema Impfkraftverstärker/ Adjuvantien zu sammeln.

Denn mit diesen, so hofft die Pharmaindustrie, sind Durchbrüche zum Thema Impfungen gegen Malaria, HIV und Gebärmutterhalskrebs zu erzielen - endlich mal wieder Gewinne in grossem Umfang zu erwarten – womit wir wieder bei Jupiter wären.

Bei dem Thema “überschiessende Immunreaktionen”, die als Nebenwirkungen anscheinend einkalkuliert werden und sogar die Ärzteschaft auf die Barrikaden bringt, fallen mir auf der anderen Seite all die Allergiker ein, die ja auch in dem Moment mit einer “überschiessenden Immunreaktion” zu tun haben. Wie wirkt sich ein solcher Verstärker auf diese Menschen aus? Dazu habe ich bisher noch nichts gelesen.

Besonders pikant und der Öffentlichkeit besonders aufgestossen ist die Tatsache, dass die Mitglieder der Bundesregierung einen Impfstoff ohne Adjuvantien erhalten – allerdings einen, der – auch noch nicht getestet – auf Zellkulturen gezogen wurde.

Frage ich mich: auf welchen Zellkulturen? Und winkt da eventuell wieder die Überschreitung der Artengrenze? Chiron ist ein Zentaur, halb Mensch, halb Pferd,  und Claude Weiss brachte ihn schon mit der Schweine- und Vogelgrippe in diesem Zusammenhang in Verbindung.  Schade wohl nur, daß die Testgruppe so klein ist…

So betitelte Spiegel Online einen Artikel mit “Impfung gegen die Angst”. Angesichts der Wirtschaftskrise ist da doch die Zweideutigkeit nicht weit. Und einmal mehr eine Aufforderung, sich zu fragen, wovor man eigentlich Angst hat – und ob man diese mit einer Grippeimpfung in den Griff bekommt.

Ich spreche mich nicht gegen eine Grippeimpfung oder überhaupt gegen eine Impfung aus. Ich glaube einfach, es ist wichtig, trotz der Panikmache auf das eigene Gefühl zu hören, mit dem Arzt zu sprechen, sich in Ruhe zu entscheiden.

Die Ruhe zu bewahren, ermöglicht mir, bei mir bleiben zu können und eine klare Entscheidung treffen zu können.

P.S. Anlass für diesen Artikel war im übrigen die Frage an mich, ob ich denn etwas zur Schweinegrippe und der Impfkampagne “channeln” würde, ob ein Erzengel oder jemand anders dort oben denn etwas dazu zu sagen hätte, wie lange das eventuell dauern würde.

Meine Arbeit und mein Ansatz wurden nicht verstanden: nämlich umfassende Informationen aus jeder Quelle auf Erden (hier nennt sich das Presse, TV, Internet und die Hausärztin) zu nutzen und meine Hellsinne für ein klares Gefühl, um eine für mich persönlich stimmige Entscheidung zu treffen.

Auf der anderen Seite spricht aus diesen Fragen Angst – schlicht und ergreifend. Unter dem Motto: “die da oben” können die Fragen besser beantworten. “Die da oben” war früher die Kirche als Vermittler zum lieben Gott, dann die Wissenschaft, die alles beweist. Und jetzt? Jetzt sind es die Erzengel?

Ich glaube, es geht darum, unseren gesunden Menschenverstand einzuschalten, alle Informationsquellen zu nutzen, unsere Intuition einzusetzen -  und dann unsere Entscheidungen selber zu treffen.

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Nachschlag: Energetischer Schutz und Abgrenzung

Verfasst von irene dietrich am Samstag, 10.Oktober.2009

Nach langer Zeit melde ich mich mal wieder. Ja, ich gehe immer noch schwanger mit neuen Workshopideen und einem neuen Angebot. Und die Website möchte ich auch schon wieder überarbeiten.

Viele Pläne, viel in Berlin zu entdecken, noch in der Wohnung zu tun und viel im Kopf. Da ist der Blog doch etwas hinten runter gefallen.

Bei meiner Planung interessiert mich natürlich besonders, welche Themen Sie bei der Bloglektüre oft gesucht haben.

Vor den Beiträgen zu Pluto im Steinbock ist die klare Nummer eins Ihrer Suche “Energetischer Schutz und Abgrenzung”. Grundlegendes habe ich bereits in zwei Artikeln beschrieben.

Aber aus meiner Sicht handelt es sich bei diesen Artikeln nur um die Oberfläche, zu diesem Thema gibt es noch so viel mehr zu sagen.

Ich möchte in diesem Zusammenhang ein Zitat¹ an Sie weitergeben, über das ich bei meiner Lektüre gestolpert bin.  Es stammt von Margaret Pearson, einem bedeutenden Medium aus Scarborough (Nordengland), und sie sagte im Laufe eines Gespräches:

“Man kann nicht dauernd auf Empfang eingestellt sein. In den esoterischen Kreisen höre ich immer: Sei offen für dieses, sei offen für das … Aber wer lehrt die Leute, im richtigen Moment abzuschalten? Heute sind die Menschen erfreulicherweise offen für viele neuen Ideen und sensitive Praktiken, darum müssen wir uns also nicht so sehr kümmern. Aber ich treffe viele Menschen, die geradezu außer sich sind, die ihre innere Ruhe und Mitte verlieren, weil sie nicht gelernt haben abzuschalten. “

(c) by Florian-Schneider_pixelio.de

¹ Rosina Sonnenschmidt/ Harald Knauss  “Die Sinne verfeinern”, VAK Verlags GmbH, Kirchzarten bei Freiburg, 2005, 3. Auflage, Seite 93

Der Untertitel lautet “Vom verantwortlichen Umgang mit erweiterten Wahrnehmungen”. Dort verbinden die Autoren Kinesiologie, bzw. kinesiologische Balancen mit dem Thema der Sinnes- und Medialitätsschulung.

Sie vermitteln Grundlegendes zum Thema Sensitivität und Medialität, zur Geschichte in England und hier auf dem Kontinent,  zur Schulung der Hellsinne und Grundlagen der Englischen Medialschulung. Auch LeserInnen, die keinen Bezug zur Kinesiologie und ihren Möglichkeiten haben, kommen mit den reichhaltigen Informationen rund um das Thema Sensitivität auf Ihre Kosten.

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Alles neu macht der Sommer…

Verfasst von irene dietrich am Sonntag, 16.August.2009

Da ich so lange nichts geschrieben habe, möchte ich mich doch wenigstens kurz zurückmelden.

Ich bin seit Juni in Berlin-Tempelhof ansässig – und alles dauert und dauerte länger als erwartet.  Ich möchte noch gar nicht mal sagen als geplant. Ich hatte einfach ein Bild von einem reibungslosen und sofortigen Übergang.

Tagetes

(c) Karin Jung www.pixelio.de

Tagetes

Da aber eine neue Stadt und ihre neuen Wege erkundet werden wollen, benötigt alles Zeit. Gerade diese ganzen Vorgänge ließen sich schon wieder zu einem neuen Blog-Artikel über das “Positive Denken” umsetzen, aber Adressänderungen im Netz und ähnliche Kleinigkeiten fordern erstmal ihren Tribut.

Bleiben also auch Sie geduldig – obwohl, wenn ich es bedenke, dann würde ich Sie zur Zeit auch eher an einem Badesee, im Urlaub oder zumindest irgendwo draußen als im Netz vermuten…

Zudem ist mir klargeworden, daß eine neue Umgebung auch veränderte Sichtweisen mit sich bringt, so daß ich die Überarbeitung meiner Website, sowie meines Seminarprogramms  vornehmen möchte.

Sie können sich natürlich auch weiterhin von mir astrologisch beraten lassen oder aber eine Chakra-Harmonisierung buchen, die Einzelarbeit bleibt davon unberührt.

Und möchten Sie per Newsletter auf dem Laufen gehalten werden, schreiben Sie mir doch unter kontakt(at)irene-dietrich.de.  Ansonsten wünsche ich Ihnen jedenfalls erst einmal einen schönen Sommer…

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Berlin, Berlin…

Verfasst von irene dietrich am Montag, 23.März.2009

Sommerangebote in Berlin

Besonders freue ich mich, daß die Zusammenarbeit mit Monika Schmitt sich auch in Berliner Workshops fortsetzen wird. Sie wird die Einführung in das “Mediale Intuitionstraining” anbieten am 18./19.07.09. Es sind noch Plätze frei!

Weiterhin haben wir für Sie ein Intensivwochenende “Medialität” im August zusammengestellt:

  • Freitag, den 21.08.09  – Einführung in die Medialität und die Hellsinne – für Neueinsteiger in die Thematik
  • Samstag/ Sonntag, 22./23.08.09 – Training der Medialität und Hellsinne – Grundlage für die Teilnahme an einem monatlichen Medialen Zirkel in Berlin ab September 2009.

Wer also einen Koffer in Berlin hat oder sich dort aufhält – ich würde mich freuen, Sie auch dort begrüßen zu dürfen.

Über aktuelle Termine und Angebote hält Sie immer meine Homepage www.irene-dietrich.de auf dem Laufenden, oder Sie nutzen ein Abonnement durch die RSS-Funktion oben links. Es wird auch wieder mehr Inhaltliches geben, versprochen!

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Positives Denken für Kritiker und Rationalisten (1)

Verfasst von irene dietrich am Dienstag, 10.März.2009

Nachdem Monika Schmitt über Bodenständigkeit in der spirituell-medialen Arbeit geschrieben hat, möchte ich mit einem ersten Beitrag zum Thema “Positives Denken” weitermachen.

Penny McLean hat schon vor Jahrzehnten vorgeschlagen, dies in “Optimierendes Denken” umzubenennen.

Als Einführung und um ein paar Positiv-Beispiele zu haben, erst einmal ein paar Fundstücke aus dem Web – sehr wirtschaftlich und sehr bodenständig, die mir aufgefallen sind.

In dem Businessblog Visionselling von Stephan Heinrich, der vor geraumer Zeit eine Umfrage auf seinen Blog gestellt hat, ob wir denn nun eine Krise haben oder nicht, sind sehr lesenswerte Kommentare zum Thema Krise und Chance zu finden.

Hier der Kommentar von Enrico Simchen, der mich so beeindruckte, daß ich ihn hier wieder geben möchte:

Einige Tage vor dem offiziellen “Herbeireden” der Krise habe ich eine sehr interessante Geschichte (eigentlich einen Witz) gehört, der sich mir vor einigen Tagen wieder in Erinnerung gerufen hat. Ich denke dieser Witz beschreibt die derzeitige Situation besser als tausend Statistiken.

* Kurz vor Einbruch des Winters betritt ein Indianer das Zelt seines Schamanen und bittet diesen um Auskunft, wie stark denn dieses Jahr der Winter sein werde.

Der Schamane antwortet ihm nach einer kurzen meditativen Phase: “Es wird ein sehr harter und langer Winter! Gehe in den Wald und sammle viel Holz!” Diese Meldung verbreitet sich schnell in den umliegenden Dörfern und alle Indianer suchen den Schamanen auf. Dieser wiederholt seiner Aussage bei jedem Besucher.

Nachdem der Schamane nun alle Indianer in den Wald geschickt hat, bekommt er Selbstzweifel und er entschließt sich, sich Auskünfte über den Wetterdienst einzuholen.

Auf seiner Frage, wie denn der Winter dieses Jahr sein werde, bekommt er die Antwort: “Es wird ein sehr harter und langer Winter! Die Indianer sammeln Holz wie die Verrückten!” *

Also, für alle die noch nichts von einer Krise mitbekommen haben. Erzählt einfach allen von eurer Krise und es werden euch in Zukunft viele Leute von einer Krise berichten.

Grüße Enrico

Eine Krise wird doch nur dann zu einer Chance, wenn wir die neuen Möglichkeiten sehen – sitzen wir in der Angst und sehen uns tagtäglich nur die Horrormeldungen in den Medien an, dann können wir nicht mehr denken und schon garnichts tun.

Denn Angst lähmt. Das brauche ich nicht astrologisch begründen, das weiß der Volksmund schon lange.

Pluto ist im Steinbock und Saturn noch in der Jungfrau – das sind beides Erdzeichen, die anpacken wollen.

Sitzen Sie Tag für Tag nur gebannt vor dem Bildschirm, um nur ja keine Negativmeldung zu verpassen, dann können Sie die Kehrseite dieser Zeichen erleben – Stagnation, Depression oder zumindest Bedrücktsein.  Sie machen nichts. Die Energie hängt fest und Ihre Gedanken drehen sich um Krisenszenarien und nicht um Möglichkeiten.

Dann verpassen Sie die Chancen, die Sie vielleicht auch haben – selbst wenn es Ihnen heute nicht gut gehen sollte und Sie heute vielleicht noch keine Perspektive sehen.

Das beste Beispiel für die Chance lieferte ebenfalls ein Kommentar in diesem Blog – mag sein, daß Industriemaschinen nicht mehr so viel nachgefragt werden, denn das Geld für Investitionen fehlt oder Unternehmen igeln sich ein, um auf das Ende der Krise zu warten.

Das heißt aber, daß die alten Maschinen länger laufen müssen – sie müssen gut gewartet und vor allem sachkundig repariert werden. Das nennt sich Marktlücke. Davon gibt es bestimmt noch mehr.

Und Dr. Andreas Lutz, www.gruenderzuschuss.de, berichtet von wieder größer werdendem Interesse an seiner Site und an dem Thema Gründungen in den Medien.

Auch bei mir wird wieder mehr nach einer Astrologischen Berufsberatung gefragt, den Talenten und nach dem persönlichen Potential zur Selbstständigkeit.

Eine astrologische Beratung ist eine gute Grundlage, um die Richtung meiner Suche zu bestimmen, nach dem Talent und der Berufung. Was ist wichtig für mich im Beruf – Menschen oder Zahlen – oder gar beides? Bin ich eher kreativ oder eher praktisch-rational veranlagt? Was brauche ich? All dies läßt sich durch das Horoskop erkennen und damit bewußt machen.

Das heißt, mit einer guten Idee, einer neu entdeckten Nische, erhalten Sie wieder mehr Unterstützung, um das mal in einfachen Worten auszudrücken.

Diese Nische entdecken aber wohl nur die Personen, die sich fragen, welche Fähigkeiten und Kenntnisse sie denn eigentlich (noch) haben, außer dem, was sie jahrelang im Beruf eingesetzt haben.

Pluto in Steinbock ist nicht nur derjenige, den wir mit Wirtschaftskrise, mit Zusammenbruch (auch eines Großprojektes wie des Kölner U-Bahn-Baus) und mit zu hohen Managergehältern, die unter die Lupe genommen werden (da sie nicht der Leistung entsprechen), in Verbindung bringen können.

Pluto in Steinbock steht auch für Werte, für Können, für Respekt für Taten und Verantwortung.

Gleichzeitig stehen wir mit der Saturn-Uranus-Opposition, die mein Kollege Markus Termin in seinem Blog näher beleuchtet, auch im Spannungsfeld von Tradition und Neuerungen. Mehr zu diesem Thema finden Sie auch in einem Artikel auf Sternwelten. Diese Kombination fordert uns auf, anders zu denken, nicht nur der Tradition und dem “es war schon immer so” zu huldigen, sondern individuell zu werden.

Also das Undenkbare zu denken und auf Machbarkeit zu überprüfen.

Erinnern Sie sich also, was Sie wirklich brauchen – machen Sie eine Liste, misten Sie aus – z.B. Zeitungsabos, wo Sie mit dem Lesen einfach nicht mehr hinterherkommen.

Und vor allem: finden Sie heraus, was Sie wirklich können – neben dem bisherigen Berufsleben (oder aus Teilen davon).

Leider habe ich den Autor und den Titel vergessen, der über den Umgang mit der Finanzkrise schrieb, daß Menschen sich darauf einstellen müßten, auch ihre Hobbys und andere Fähigkeiten zu nutzen, um Geld zu verdienen.

Was ich Gutes dazu gelesen habe, ist ein einfaches Fischer Taschenbuch – von Dr. Petra Bock – Die Kunst, seine Berufung zu finden. Gibt es schon für knapp 9 Euro und Sie erwerben eine Einführung und eine Anleitung für Ihre persönliche Suche nach Ihrer Berufung oder zumindest Ihren Talenten. Einen guten Einstieg zum Thema bietet auch der Welt-Artikel “Folgen Sie Ihrem Talent”.

“Und was ist jetzt das Positive Denken?” werden Sie fragen.

Ganz einfach: sehen Sie weniger fern, lesen Sie weniger Zeitung, sondern gehen Sie in sich, entdecken Ihre Talente, Fähigkeiten und Möglichkeiten – und denken Sie gut über sich, nämlich daß auch Sie die Kraft haben, aus dieser Krise mehr zu machen als zu jammern!

Zu einer vertiefenden esoterischen und spirituellen Sicht des “Positiven Denkens” werde ich in weiteren Beiträgen schreiben – um diese nicht zu verpassen, abonnieren Sie doch den RSS-Feed – gleich oben links auf der Seite.

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Der heiße Draht zum Spirit…

Verfasst von mo1u2 am Donnerstag, 5.März.2009

Hiermit begrüße ich Monika Schmitt ganz herzlich als Gastautorin in meinem Blog.

Dies ist ihr erster Beitrag, der sich dem Thema Spiritualität und Bodenständigkeit annimmt, welches auch mir sehr wichtig ist. Von Zeit zu Zeit wird sie aus ihrer persönlichen Sicht und Erfahrung über Medialität und spirituelle Themen schreiben.

M.W.M. SchmittM.W.M. Schmitt

Der heiße Draht zum Spirit … auch beim telefonieren bleiben wir mit unseren Beinen fest auf dem Boden

…ok, vielleicht schweben wir auf Wolke 7 während des Telefonats mit unserer Liebe, dennoch sind unsere Beine fest auf dem Boden, auch wenn wir vielleicht in diesem Fall weiche Knie haben. Ist das nicht ein super Feeling?
Warum also im Umgang mit den feinstofflichen Ebenen diesen wichtigen Halt verlieren?

Auf den vielen Seminaren die ich bisher besucht, während den vielen Ausbildungen die ich gemacht habe, durfte ich wunderbare Menschen kennenlernen. Menschen aus verschiedenen Kulturen, Religionen, Gesellschaftsschichten, junge und alte, Männer und Frauen. Auch wenn wir noch so unterschiedlich waren und auch noch sind, so haben wir doch alle eins gemeinsam; wir sind auf der Suche nach Antworten auf die vielen Fragen, die sich im Laufe unseres Lebens angesammelt haben.

Doch wo finden wir die Antworten auf unsere Fragen?
Wo finden wir unsere Wahrheit?

Leider erlebe ich immer wieder, dass viele Suchende glauben die Antworten nur durch medial empfangene Botschaften zu erhalten, empfangen durch sich selbst oder diverse Medien, die dann auch schon mal ungefragt ihre Botschaften an die Frau oder den Mann bringen. Auf einem Seminar traf ich eine Frau, die mich sehr lieb anlächelte und mir erzählte sie hätte die Botschaft, dass auch ich dazugehören würde. „Wozu gehöre ich denn?” war meine erstaunte Frage auf diese nicht erbetene Botschaft. Sie erklärte mir sehr liebevoll und weise das ich zu den auserwählten Menschen mit einer 5-Strang-DNS gehören würde, die auf eine höhere Schwingungsebene gehoben würden. Um zu überleben, müsse ich spezielle Nahrung zu mir nehmen und sie würde
mir erklären, wo ich diese kaufen könnte. Nein, DANKE! Dazu kann ich nur sagen: „Mir geht es prima, ich bin kerngesund trotz ganz normaler irdischer Nahrung.”

Unser Körper ist ein Wunderwerk mit all seinen von Geburt an funktionierenden Organen.

Er braucht nur liebevolle Beachtung, täglich ein paar Streicheleinheiten, innere und äußere Pflege, abwechslungsreiche Nahrung, positive Gedanken, ausreichend Flüssigkeit und Sonnenlicht, dann dient dieses Körper-Gefäß unserer Seele treu bis an sein irdisches Lebensende.

Kommen wir zum Thema Engel und geistige Helfer.

Ich sehe und höre bis zum heutigen Tage, dass auch der Kontakt zu den Engeln sehr oft auf eine Ebene gestellt wird, die so sicherlich nicht gewollt und nicht gesund ist. Ich beobachte immer wieder, dass es Menschen gibt, die ihre Eigenverantwortung abgeben und es den Engeln oder anderen geistigen Helfern, auflasten. So erlebte ich z.B. auf einem Seminar, das eine Teilnehmerin sagte “… da muss ich erst die Engel fragen, ob es in Ordnung ist, mit dir einen Kaffee zu trinken” oder „… die geistige Welt kann mich ja nicht im Stich lassen, denn sie wissen ja, das ich für sie arbeiten möchte”. Dieses Verhalten möchte ich nicht fördern, denn das empfinde ich als ungesund.
Die Engel und unsere geistigen Begleiter sind immer an unserer Seite, aber sie nehmen uns nie unsere Eigenverantwortung und unser Leben ab.

Sie lösen auch nicht unsere Probleme, denn diese sogenannten Probleme sind “Wachstumsprozesse”. Wir sollten uns stets vor Augen halten, dass wir die Verantwortung für unsere Gedanken, Worte, Taten und den daraus resultierenden Ergebnissen selber tragen.

Woran kann es liegen, dass es soviel Unsicherheit und unterschiedliche Meinungen im Umgang mit dem Thema Medialität und mediale Wahrnehmungssinne gibt?

Auf meiner eigenen Suche, nach für mich geeigneten Büchern, Seminaren und Workshops, war das Ergebnis innerhalb Deutschlands eher enttäuschend.
Ein Beispiel:
Mir wurde auf einem Seminar von einer Teilnehmerin ein gechanneltes Buch empfohlen, welches nicht im Handel zu kaufen sei, sondern nur an ausgewählte Menschen verkauft wird, die dann direkt bei dem Channel-Medium bestellen. Also, bevor ich ein solches Buch bestelle, möchte ich doch zuerst einmal hineinschnuppern. Das durfte ich denn auch in dem Buch der Dame, die es mir empfohlen hatte. Sie brachte es mir mit und
überreichte es mir ganz heimlich, denn das sollte ja niemand mitbekommen.

Na da fühlt man sich ja schon richtig gut, wenn man zu den Auserwählten gehört!

Ich schlug dieses Buch wahllos auf und da sprangen mir folgende Worte in meine doch sehr verwunderten Augen:

„… es wird nun keine Rücksicht mehr auf die Menschheit
genommen, denn der Planet Erde wird auf eine höhere Schwingungsebene gehoben…” OK! Genug gelesen! Zu diesen Auserwählten möchte ich dann doch nicht gehören.
Klar ich bin auch nur ein Mensch und wer möchte nicht etwas Besonderes sein oder etwas Besonderes können etc.  Aber das, brauche ich dann doch nicht!

Jetzt überlegen wir aber einmal.

Wir alle entstammen aus der einen Quelle, der universellen Liebe.

Ich nenne diese Quelle „GOTT”. Die höheren Wesenheiten stammen aus dieser Quelle, die Menschen stammen aus dieser Quelle, usw. Nun, dann sind wir alle Brüder und Schwestern. Warum soll dann ohne Rücksicht auf die Kinder Gottes, ein Planet in eine höhere Schwingungsebene gehoben werden? Warum wird dann den Menschen bzw. allen Seelen hier auf Erden, nicht geholfen gemeinsam diese Ebene zu erreichen?
Wenn ich diese gechannelte Botschaft glauben würde, dann hätte ich ziemliche Angst den Anforderungen nicht zu genügen.

Und überhaupt, nach welchen Kriterien wird hier entschieden und von wem?

Von Gott sicherlich nicht, denn Gott ist Liebe und er hat uns unseren freien Willen geschenkt, damit wir hier auf Erden unsere Erfahrungen machen können, um daran zu wachsen, also warum sollte er uns jetzt bestrafen in dem Er einen Planeten in die nächsten Sphären erhebt und uns untergehen lässt? Warum sollte Er höhere Wesen zu uns schicken die uns vorschreiben was wir zu tun und zu lassen haben, um in eine andere Schwingungsebene zu kommen? Sind wir denn Marionetten ohne Fäden? NEIN! Wir haben einen freien Willen! Der freie Wille und die Liebe Gottes sind unsere Geburtsrechte! Den Weg den wir alle gehen, ist der Weg zurück in die universelle-alles-umfassende Liebe!

Jeder spirituelle Lehrer, jede spirituelle Lehrerin, kann uns nur das lehren, was er oder sie bisher auf Ihren eigenen  Wegen  gelernt hat und es beinhaltet immer den eigenen Blickwinkel und das eigene Verständnis für die Geschehnisse.

Wir sind hier um zu lernen, zu leben und unser eigene Bewusstheit immer mehr zu entwickeln.
Dabei stehen uns sicherlich auch unsichtbare Begleiter zur Seite, die, wie das Wort schon ausdrückt, uns begleiten, niemand nimmt uns unser Leben ab. Es liegt in unserer eigenen Verantwortung, was wir daraus machen.

Die Verbindung zu den feinstofflichen Ebenen ist etwas Wundervolles,
der Draht zum Spirit kann eine Bereicherung sein,
wenn ich gelernt habe, mein Wunschdenken, meine Emotionen und Erwartungshaltungen von den medialen Wahrnehmungen zu unterscheiden. Die Entwicklung der eigenen Medialität kann nicht an einem Wochenende geschehen, die Entfaltung der eigenen medialen Wahrnehmung ist eine lebenslange Schulung auf dem Weg der Selbsterkenntnis.

Ich wünsche allen viel Spaß, Freude und Geduld auf diesem ganz individuellen Weg.

Monika Schmitt

Autorin des Buches „Engelsprechstunde” Web: www.engelsprechstunde.de

Seminarleiterin der medialen Lehr- und Übungsgruppen in Köln und im schönen Westerwald http://www.engelsprechstunde.de/seminare/medialer_uebungszirkel.shtml

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Stadtarchiv in Köln eingestürzt – Pluto in Steinbock in Aktion

Verfasst von irene dietrich am Mittwoch, 4.März.2009

Update 04.03.09, 18 h: Es werden noch 2 Personen vermißt.

Die Stimmung in der Südstadt und in der Bevölkerung läßt sich bei www.koeln.de gut nachlesen, vor allem nachdem Oberbürgermeister Schrammam, aus Österreich aus dem Urlaub herbeigeeilt,  laut über den Stop des U-Bahn-Baus nachdenkt.

Die Wut über den überteuerten und von Pannen und Schäden begleiteten Bau, von der geschäftsschädigenden Wirkung der Baustelle auf die Umsätze in der einst so schönen Severinstrasse, ganz abgesehen von der Lärm- und Dreckbelästigung seit Jahren, läßt die Menschen explodieren und die Kommentare lesen sich dementsprechend.

In den Ruinen des Stadtarchivs wird versucht, noch die Dokumente zu retten, an die man rankommt – und mußte aufgrund von Niederschlägen mit Planen abdecken.  Die Suche nach den Vermißten muß immer weiter vertagt werden, weil Wände lediglich von den Trümmern einer anderen Wand gehalten werden. Der Untergrund ist sandig (als ob das nicht schon von Anfang an bekannt gewesen wäre) und die Befürchtung, daß noch etwas nachrutscht, hält nicht nur die Rettungskräfte und das THW in Atem.

Es gibt – gerade unter den Links, die ich weiter unten gepostet habe, viel Neues.  Und der Kölner Stadtanzeiger titelte heute, daß die Katastrophe absehbar gewesen sei.

Gestern abend:

Die Nachricht erreichte mich per SMS – ob ich zuhause oder zumindest in Sicherheit sei, wurde ich gefragt, bei dem, was da gerade in Köln los sei. Ich war auf der anderen Rheinseite und kam gerade vom Friseur.

Gerade wenn Katastrophen gleich in der Nachbarschaft stattfinden, bin ich immer entsetzt, wie wenig man ein paar Kilometer weiter davon mitbekommt.

Zum gleichen Zeitpunkt, als ich noch von nichts ahnte, gelangte sie nämlich schon per Blog und Twitter über das Netz bis nach Spanien – und die erste Vermutung von über 30 Toten machte die Runde. Das hat sich – Gott sei Dank – nicht bestätigt.

Zur Zeit werden noch bis zu 9 Personen 2 Personen (update: 04.03.09, 18.00 h) vermißt, die sich im ebenfalls eingestürzten Nachbarhaus befunden haben sollen. Es gibt keine Schwerverletzten – auch eine gute Nachricht.

Einsturz des Kölner Stadtarchivs

Einsturz des Kölner Stadtarchivs (c) WDR

Mir wird immer noch ganz anders, wenn ich bedenke, daß dort letzte Woche noch Zehntausende Rosenmontag gefeiert haben.

In Köln in der Severinstraße ist das historische Stadtarchiv eingestürzt und zwei Nachbargebäude wurden mitgerissen.

Auf koeln.de liest man:

Das Historische Archiv der Stadt Köln gilt als eines der größten Stadtarchive Deutschlands. Das Archiv umfasst Dokumente aus über tausend Jahren Kölner und rheinischer Geschichte, unter anderem 65.000 Urkunden, 104.000 Karten und eine halbe Million Fotos. Auch zahlreiche Nachlässe, darunter der des Schriftstellers Heinrich Böll, befinden sich in dem Archiv. Die früheste Urkunde stammt aus dem Jahr 922. Das Gebäude in der Severinstraße wurde 1971 für das Archiv gebaut.

Eine Übersicht mit  Sondersendungen, Berichten und Videos zum Thema finden Sie in der WDR-Mediathek. Woanders wird mehr auf die Situation der Anwohner eingegangen, die heute nicht in ihre Häuser zurückkehren konnten, da ungewiß ist, ob es nicht noch mehr Schäden gibt. Die Situation ist auch weiterhin chaotisch.

Wer mehr dazu wissen möchte, findet auch auf www.koeln.de einen Bericht und eine Fotostrecke. Und es gibt ein Video mit dem Interview mit dem ehemaligen Abteilungsleiter des Historischen Archivs,  Illner, der meint, dies wäre eine absehbare Katastrophe gewesen.

Die Stadt Köln gräbt für eine neue U-Bahn-Strecke seit Jahren Tunnel durch und rund um die Severinstraße – und in diesen Tunnel sei der Bau jetzt eingesackt.  Wobei 2004 im Zusammenhang mit dem U-Bahn-Bau schon ein Kirchturm St.  Johann Baptist in der Severinstraße sich neigte und zum “Schiefen Turm von Köln” wurde.

Das Thema war und ist also bekannt in Köln, schon öfter sackten Gebäude ab. Update am Folgetag: die Geschichte des Baus der Nord-Süd-Bahn in Köln – beim Kölner Stadtanzeiger.

Astrologisch betrachtet mußte ich leider sofort an Pluto im Steinbock denken.

Steinbock beherrscht die Geschichte und die Tradition, die alten Dokumente und damit gehört auch das Stadtarchiv zu seinem Reich. Steinbock steht für die Basis, das Fundament, auf dem gebaut wird. Seit ungefähr einem Jahr sind die Setzrisse im Keller des Stadtarchivs bekannt, das Fundament war also schon rissig.

Es wird vermutet, daß der Bau der U-Bahn-Tunnel zu dem Unglück geführt hat.

So sind wir dann also bei Pluto angelangt, dem Herrn der Unterwelt:  Tunnel und Grabungen gehören zu seinen Angelegenheiten.

Pluto läuft seit letztem Jahr durch den Steinbock. Das heißt konkret, er überprüft die Fundamente, die Tradition, eben alles, was zum Steinbock gehört, auf Stabilität und rüttelt daran, um festzustellen, ob die Dinge denn auch stabil sind.

Zudem haben wir in der Zeit, als Pluto durch den Schützen gelaufen ist (1995-2007/08) viele Dinge leichter genommen.

Der Kölner hat sowieso schon das Motto “Es ist noch immer gutgegangen” (die richtige mundartliche Übersetzung überlasse ich lieber einem echten Kölner) – was zu der Zuordnung des Zeichens  Schütze zu dieser Stadt unter dem Schutz des Domes wunderbar paßt. Und den Alltag hier leichter macht.

Schütze sieht alles sehr optimistisch und so schlimm kann es doch gar nicht werden.

Risse, die entdeckt wurden und die Kirche St. Johann Baptist, die wie gesagt, jetzt einen schiefen Turm hat, wurden nicht als Warnung genommen, sondern man buddelte lustig weiter.

Und dann kam Pluto und rüttelte wohl richtig, eventuell ist noch ein Rohrbruch (schon wieder Pluto!) hinzugekommen, der den Untergrund noch instabiler machte. Es wird spekuliert und genaues weiß man nicht.

Aber das Ergebnis ist deutlich zu sehen: der Einsturz (Pluto) eines der größten Stadtarchive (Steinbock)  Deutschlands, welcher nicht nur die gesammelte Kölner Geschichte (Steinbock)  mit in den Untergrund (Pluto) genommen hat, sondern noch etliche wertvolle und alte  Dokumente (neben Zwilling auch Steinbock), die dort gelagert waren.

Für Plutos Transite (oder Hausbesuche, wenn Sie so wollen) habe ich immer das folgende Bild:

Er kommt zu Besuch – erst einmal klopft er höflich an der Vordertür. Er wollte in Ruhe mit Ihnen sprechen und Sie fragen, ob Sie wirklich auf stabilen Füßen stehen.

Wenn ihm die Tür vor der Nase zugeknallt wird, geht er an die Hintertür. Wird er auch dort nicht eingelassen, versucht er es eventuell damit, ein Fenster einzuschlagen. Hören Sie jetzt immer noch nicht zu, pflegt er durch den Keller und durch Ihren Fußboden durchzubrechen. Dann steht er im Wohnzimmer und alles liegt in Schutt und Asche.

Dies konnten wir heute in Köln erleben. Und das war nicht nur das Wohnzimmer, sondern ein 30 Meter tiefer Krater.

Vielleicht werden solche Warnungen in Zukunft ernster genommen.

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Energetischer Schutz – Teil 2

Verfasst von irene dietrich am Freitag, 20.Februar.2009

Angesichts der Fischezeit möchte ich mich noch einmal mit dem Thema “Schutz im energetischen Bereich” beschäftigen. Ein paar Grundlagen, die jedeR ganz einfach anwenden kann, und die deutlich machen, wie es auch bei Ihnen funktionieren kann, finden Sie weiter unten.

Während der Fische-Zeit steht die Zeitqualität auf Rückzug, auf Loslassen und Beenden – dementsprechend sind, wie so oft, wenn die Sonne im Wasserzeichen steht, unsere Häute dünner, wir sind auf allen Ebenen sensibler. Rückzug, um uns mit uns selber auseinanderzusetzen, mit unserer spirituellen Anbindung und weniger mit der materiellen Seite des Lebens. Somit geht mit der Fische-Energie auch das Gefühl einher, viel zu durchlässig zu sein und sich schützen zu wollen.

Ich möchte mit einem Zitat aus dem Fische-Beitrag von vor einem Jahr beginnen. Der lautete damals “Fastenzeit und Frühjahrsputz”:

Dies Bedürfnis nach einem Frühjahrsputz (“Was für eine veraltete Einrichtung!” mögen jetzt manche von Ihnen denken) hat nicht nur mit dem Staub zu tun, den die Sonne an den Tag bringt.

Es geht mit dem Frühjahrsputz aber auch um Dinge, die sich auf der energetischen Ebene angesammelt haben. Früher achtete man darauf, Straßenmäntel nicht auf das Bett zu legen. Nicht nur wegen der Läuse, sondern auch wegen der Energien, die man sonst von der Straße direkt auf die Schlafstatt übertragen hätte.

Oder anders formuliert: nach einem Streit empfinden wir die Luft oft als “zum Schneiden”. Wenn wir krank gewesen sind, beziehen wir das Bett neu. Wenn wir saubermachen und Ordnung schaffen, dann säubern wir die Wohnung auch energetisch und schaffen wieder Ordnung in unserem Innern.

Wenn wir Energien von alten Ereignissen nicht so richtig loswerden, entwickeln wir oft das Bedürfnis, mehrmals am Tag zu duschen, empfinden uns als schmutzig – ohne es zu sein.

Damit sind wir bei den Grundlagen der energetischen Reinigung angekommen Den Rest des Beitrags lesen »

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Von der Wurzel zur Krone – ein Tag mit PentaDonna in Köln

Verfasst von irene dietrich am Mittwoch, 11.Februar.2009

Als eine der Beteiligten an dem PentaDonna-Projekt möchte ich Ihnen diese Ankündigung besonders ans Herz legen:

Erleben sie einen ganzen Tag mit uns PentaDonna Frauen.

Einige von Ihnen durften uns ja schon auf den Jahreskreisfesten kennenlernen und bei den Einzelbehandlungen einen kleinen Einblick in die Energie jeder einzelnen nehmen, sowie bei z.B. der Lichtpyramide in unsere gemeinsame Schwingung eintauchen.

Die große Qualität unserer Arbeit ist unsere Unterschiedlichkeit,  in der wir uns wunderbar ergänzen und zu einer harmonischen Einheit wachsen.

Im neuen Jahr gibt es auch einen neuen Programmpunkt unserer Arbeit, die wir noch vertiefen und erweitern möchten und ihnen so die Möglichkeit geben wollen sich spirituell weiterzubilden, ihre praktische Arbeit zu vertiefen und zwar nicht nur mit einer Dozentin, sondern mit uns vier Dozentinnen.

Einen ganzen Tag lang führen wir sie in spirituelle Techniken und Wissen ein. Die einzelnen Teile bauen sinnvoll aufeinander auf.

  • Tagesablauf: Ab 9.30 Uhr – Anreise
  • Ab 10 Uhr – Pünktlicher Beginn. Monika Schmitt wird sie in die Medialität und Intuitionsarbeit einführen.
  • Ab 11.30 Uhr – 20 min. Pause
  • Ab 11.50 Uhr – wird Irene Dietrich ihnen die Aura- und Chakraarbeit zeigen.
  • Ab 13.20 bis 14.40 Uhr Mittagspause in der wir in nahe gelegenen Lokalitäten Essen gehen werden. Hier können sie auch uns allen 4 Frauen weitere Fragen stellen und es ist Zeit zum gegenseitigem Kennenlernen und Austausch.
  • Ab 14.40 Uhr wir Janina Köck ihnen Methoden und Techniken u.a. aus dem Huna, dem hawaiianischem Schamanismus, zeigen um ihre Energie zu erhöhen und sich mit Mana aufzuladen.
  • Ab 16.20 Uhr – 20 min.
  • Pause Ab 16.40 Uhr – wird Anja Thrun ihnen eine praktische Einführung in den Schamanismus geben.
  • 18 Uhr ist Ende der Veranstaltung

Dies werden wir natürlich in unsere altbewährten humorvollen, geerdeten Weise tun, die auch aus tiefem Respekt und Verbundenheit zu unserer Arbeit besteht.

Lassen sie sich diesen Tag nicht entgehen.

Ihre Investition für einen lehrreichen, intensiven Tag mit 4 Dozentinnen beträgt nur 99,- Euro.

Anmeldeschluss ist der 22.2.2009

Ort: innerhalb Kölns

Verbindliche Anmeldungen unter pentadonna@googlemail.com oder telefonisch bei Janina Köck 0221-20475062

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